Monat: November 2020

Expertin Hanna Lind

Tipps für dich, wenn du in der Babyblase steckst von Mamacoach Hanna Lind

Steckst du mitten in der Babyblase?

Die Geburt eures Babys hat plötzlich alles komplett auf den Kopf gestellt? Der Tag und die Nacht haben sich plötzlich völlig verändert. Da ist ein kleines perfektes Wesen, das dich braucht, das deine Nähe und Aufmerksamkeit voll und ganz beansprucht.

Alles dreht sich um euer Baby.

Nach der ersten Zeit kehrt langsam wieder ein neuer Alltag ein, ihr seid vielleicht mehr unterwegs als in den ersten Wochen, trefft Familie und Freunde, so vieles passiert täglich, das dein Baby das allererste mal erlebt und du bist sehr bedacht darauf, dass es deinem Baby dabei gut geht.

Kennst du das? Das Wohlergehen deines Kindes hat absolute Priorität.

Akribisch wird jede Änderung der Gefühlslage des Babys wahrgenommen und sein Bedürfnis so rasch wie möglich gestillt. Du tust alles dafür, dass es deinem Schatz gut geht.

Wenn dein Baby Hunger hat und gestillt werden will, dann stellst du dafür sogar dein Bedürfnis hinten an, aufs die Toilette zu gehen?

Ja, die Bedürfnisse deines Babys sind wichtig und eine rasche und feinfühlige Beantwortung  fördert die sichere Bindung.

ABER, du als Mama bist auch wichtig! Hier gibt es kein ENTWEDER ODER, sondern hier muss es ein UND geben, wenn du nicht langfristig als Mama ausbrennen möchtest!

Nimm wahr, wie es dir geht. Für dich ist auch vieles neu.

Es gibt eine Hürde etwas für dich zu tun. Worin besteht diese Hürde?

Dein Baby ist wichtiger als du. Ja, du kannst zurückstecken und dich (im Optimalfall) regulieren, denn du bist erwachsen. Dein Baby kann das nicht. Noch nicht. Es lernt es erst durch dich.

Dazu benötigt dein Baby eine Mama, die gut reguliert ist, präsent ist. Der es tief drinnen gut geht, denn dein Baby reguliert sich über dich! Es macht also nur Sinn, sich selbst als Mensch und Mama wichtig zu nehmen und gut für sich zu sorgen, sodass man aus einem voll gefüllten Tank schöpfen kann.

Was es genau bedeutet, für dich gut zu sorgen, das weißt nur du. Nur du weißt was dir gut tut. Es mag sein, dass diese Stimme in dir nur sehr leise ist. Sie ist nur schwer wahrzunehmen, aber sie ist da.

Empfehlung, wie du gut auch für dich sorgst?

1. Nimm wahr was du brauchst? Klebe dir einen Zettel an eine Stelle, an der du oft bist. Schreibe drauf: “Was brauche ICH jetzt gerade?“

In diesem Schritt geht es nur darum wahrzunehmen, was das ist was du brauchst. Und es ist völlig egal, ob du dir das gerade erfüllen kannst oder nicht.  Erstmals geht es darum, deine Wahrnehmung zu schulen.

ACHTUNG FALLE: Du beantwortest die Frage damit, was IHR braucht, also damit, was dein Baby braucht und du vermeintlich glaubst auch zu brauchen. Hier geht es um DICH. Was brauchst DU?

2. Partner als emotionale Stütze heranziehen. Der Papa kann dir einiges, wie z.B. das Stillen nicht abnehmen, aber er kann viel mehr tun als du glaubst. Du musst ihn allerdings auch lassen und zwar auch dann, wenn er es auf seine Art und Weise macht. Auch für ihn ist vieles neu und auch er darf in seine neue Rolle hinein wachsen, genauso wie du.

 Ich bin Hanna, Coach für Mamas und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Weg als Mama zu finden, der für dich und deine Familie stimmig ist.

Ich helfe dir dabei, Vertrauen in dich und deine Mamafähigkeiten aufzubauen, sodass du tief drinnen weißt, dass du gut genug bist für dein Kind.

 

Hast du Interesse mit Hanna Lind, Coach für Mamas zu arbeiten.

Sie bietet Einzelcoachings, Mama Cafés und Workshops an und wird als Expertin für Mamas eine Workshop in der Aktionswoche halten.

Hier siehst du die kommenden Termine:

Jeden Mittwoch 10-11 Uhr Virtuelles Mama Café

SA 14.11. 9:30-12:00 Online Workshop zum Thema Selbstfürsorge, aber wie?

SA 12.12. 9:30-12:00 Online Workshop zum Thema „Muss ich es wirklich allen recht machen?“ Was will ICH eigentlich?

Hier geht es zu ihrem Angebot im Mamiversum und Instagram

Danke für deinen Expertinnen Tipp – liebe Hanna!

Mehr von Hanna Lind bei der Aktionswoche “Entspannte Mom”

Blogbeitrag

Fotoshooting mit Marie la Vie

Familienshooting mit meiner Familie – und dann!

Dank Marie Bösendorfer von Marie la Vie, habe ich endlich mal erleben können, wie ein Fotoshooting abläuft.

Ehrlich gesagt, waren wir jahrelang Kunden von PRESS THE BUTTON, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Shooting mit Familie funktioniert.

Meine Vorstellung von Shooting war anders

Normalerweise kannte ich nur die Shootings, wo es heißt, stellen sie sich da hin und dann abgedrückt wird. Wie sollte das mit meinen zwei Wirbelwinden funktionieren? 

Marie kam trotz fortgeschrittenem Schwangerschaftsstadium zu uns nach Hause und dann ging es rund.

Meine Kids und ich shooteten bei uns Zuhause, turnten und tanzten wild herum Mit großer Freude durfte die Mama nassgespritzt und mit Blättern beworfen werden. Herausgekommen sind wirklich schöne, lebendige Familienfotos, die ich aus persönlichen Gründen nur teilweise teilen möchte.

Marie war kaum aus dem Haus, da fragte meine Kleine schon, wann sie uns denn wieder besuchen kommt, da ihr der Vormittag so viel Spaß gemacht hatte.

Fazit meinerseits – Spaß für die ganze Familie und die Großeltern können sich über ein Fotobuch freuen.

Natascha Meis und Familie
Fotos von Marie la Vie

Interesse an einem Shooting mit Marie von Marie la Vie

Hier geht es zu ihrer WebseiteFacebook und Instagram

 

 

 

Danke für diesen Einblicke in deine Arbeit als  Fotografin, liebe Marie!

Möchtest du auch einen Blogtext oder deine Expertise im Mamiversum veröffentlichen?

Möchtest du Anbieterin im Mamiversum werden? Wie?

Registriere dich im Mamiversum und zeige dort dein Angebot für Schwangere und Mamas. 

Entspannte Erziehung beginnt mit deiner Entspannung

Entspannte Erziehung beginnt bei DEINER Entspannung

Am Montag 23.11. startet die Aktionswoche von Mamiversum zum Thema “Entspannung”. Dabei darf ich gleich den ersten Vortrag halten und darüber reden warum Entspannung so wichtig für die Geburt ist.

Heute gibt es aber schon einen Denkanstoß für DEINE Entspannung weil Entspannung ist auch nach der Geburt der Schlüssel zum Glück aber lies selber…

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Als Mama bist du das Zentrum der Familie. Alles dreht sich um dich aber eben nicht um DICH. Damit meine ich, du bist sehr wahrscheinlich der Drehpunkt für so ziemlich alle Aktivitäten und Abläufe die in der Familie stattfinden. Angefangen vom Wäschewaschen über den Überblick behalten wessen Lieblingssnack nachgekauft werden muss bis hin zum Seelentröster fürs Kind (und seien wir ehrlich, auch den Mann ;). Richtig?

Bei dem allen vergessen wir Mamas oft mal auf unsere eigenen Bedürfnisse. Es geht ja eh immer irgendwie. Du stemmst täglich weit mehr Tasks als jeder Projektmanager dieses Landes und hast dir definitiv mehr „Me-time“ und Goodies wie in Ruhe in der Badewanne sitzen, ein Buch lesen… verdient. Außerdem willst du sehr wahrscheinlich auch, dass deine Kinder lernen gut auf sich selbst zu schauen. Aber wo genau sollen sie das lernen wenn nicht von dir? Du bist das Zentrum der Familie. Wenn du dich abrackerst und nicht auf deine Bedürfnisse schaust lernen die Mädels, dass man das als Frau/Mama so macht und die Jungs, dass es Aufgabe der Frau ist das so zu machen. Willst du das deinen Kindern vermitteln?
Klar gibt es viel zu tun und zu denken. Dass, und wie die Väter da auch mehr übernehmen können sprengt jetzt diesen Beitrag aber ja, auch das ist möglich.

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Vielleicht fällt es dir ja leichter Zeit für dich zu nehmen (vorher stand da einzuplanen aber planen tun wir meistens eh, nur ist dann wieder alles andere wichtiger…) wenn du es nicht als egoistisch wahrnimmst sondern innerlich als pädagogische Maßnahme verbuchst. Kinder brauchen und lernen an Vorbildern. Wie oft schon hast du dir den Mund fusselig geredet weil du wolltest, dass sie irgendetwas anders machen, bis du dich in einem stillen Moment dabei ertappt hast es selbst „falsch“ zu machen?
Es gibt eben keine Gewissheit welche Eigenart sie sich von dir abschauen.

Sicher ist aber, dass sie alles was du bist und wofür du stehst nachmachen werden. Vielleicht nicht heute oder morgen aber spätestens wenn sie selber Kinder haben. Sie sind ja jahrelang in eurer Familien- und Organisationsstruktur aufgewachsen und haben sie verinnerlicht.

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Stell dir vor deine Tochter verliebt sich dann in einen jungen Mann, dessen Mutter ständig knapp am Burnout vorbeigeschrammt ist und er findet das ganz normal, dass es Frauen so geht. Wäre es nicht beruhigend zu wissen, dass deine Tochter da nicht mitmacht sondern für sich einsteht und für neue Strukturen sorgt?

Du veränderst also die Welt, nein, du machst die Welt ein Stück besser heute und in Zukunft wenn du JETZT anfängst gut auf dich zu schauen.

 

Wenn Du Dir noch mehr Anregungen holen möchtest, trag Dich doch für den Newsletter ein und wenn Du konkret an Deiner Entspannung arbeiten möchtest, schau auf ein ElternCoaching vorbei- die erste Sitzung gibts immer zum halben Preis 🙂

 
 

Cornelias Workshop bei der Mamiversum Aktionswoche

Titel 
HypnoBirthing – Entspannte Eltern – Entspannte Kinder

Inhalt

Was, wenn dein Körper genau weiß wie Geburt geht? Was wenn Geburt für deinen Körper genauso ein normaler Vorgang ist wie atmen oder verdauen und was wäre, wenn du während der Geburt so entspannt bist, dass dein Körper einfach seine Arbeit machen kann?


Klingt gut? Willkommen bei HypnoBirthing!


In diesem Kurzvortrag bekommst du von  ElternCoach und HypnoBirthing Kursleiterin Cornelia Valentan einen Einblick in die Techniken von HypnoBirthing und wie du damit eine leichte natürliche Geburt erleben kannst.

Mehr von Cornelia im Mamiversum Marktplatz – hier ihr Portfolio:

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