Mama sein

MagdalenaKaliauer

F- wie Familienbegleitung

F - wie FamilienBeratung

Familienbegleitung

Input von Magdalena Kaliauer zum Thema Familienbegleitung und Beratung

„Kinder brauchen keine Erziehung. Sie brauchen jemanden, der sie durch das Leben begleitet und ihnen das Gefühl gibt, dass sie okay sind wie sie sind.“, meint Magdalena Kaliauer Famlienbegleiterin und Familienberaterin nach Jesper Juul.

MagdalenaKaliauer

Statement von Magdalena

Wichtig ist herauszufinden, was tut mir und meiner Familie gut?

Interview

R – wie Rückbildung – Sport Nach der Geburt

Willkommen im Mamiversum Blog

R - wie Rückbildung

Rückbildung

Expertin Barbara Klug - Mamiversum fragt Barbara Klug von fitdankbaby zum Thema Sport und Baby

Rückbildung ist so wichtig, damit du auch im Alter noch fit bleibst. Rückbildung kannst du mit oder ohne Baby wahrnehmen. Schau auf DICH!

Sport mit Baby


Mein Name ist Barbara, ich bin Mama von einer Tochter und einem Sohn, die dem Babyalter schon „entwachsen“ sind, daher freue ich mich sehr, über viele Babies und Mamis, die ich auf ihrem Weg ein Stück begleiten darf. Gerade in dem ersten Lebensjahr passiert sehr viel, sowohl bei den Babies als auch bei den Mamis.
Seit 5 Jahren gebe ich in Inzersdorf begeistert fitdankbaby® Kurse und biete Rektusdiastaseberatung an , momentan finden diese online statt, das live online Training findet in einer kleinen Gruppe statt und wird genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt.
Ich freue mich auf unser gemeinsames Training.


Endlich dein Baby ist da und deine Welt dreht sich viel um die Bedürfnisse des Babys. Der Rücken schmerzt vom vielen Heben oder Stillen. Langsam bekommst du das Bedürfnis wieder etwas für dich und deinen Körper zu
tun. Das ist gut so, allerdings solltest du unbedingt darauf achten, dass das Training auf die Bedürfnisse von
Mamas angepasst ist.

Sport mit Baby - Warum ist Fitnesstraining sinnvoll?


 unterstützt die Rückbildung
 beugt Beschwerden vor
 macht zufrieden und glücklich
 stärkt das Selbstbewusstsein
 gibt mehr Kraft für den Alltag
 ist ein guter Ausgleich
 trainiert eine starke Körpermitte
 gleicht muskuläre Dysbalancen aus

Worauf muss ich beim postnatalen Training achten?

Durch die Hormone Relaxin und Östrogen wurden bereits in der Schwangerschaft der Bandapparat und das
Bindegewebe aufgelockert. Der Beckenboden und die Bauchmuskulatur wurden stark beansprucht, eventuell ist
auch eine Rektusdiastase (Auseinanderstehen des geraden Bauchmuskels im Bereich der Linea Alba, Spaltbreite
mehr als 2 cm) entstanden. Mit dem richtigen Training kann ich den Rückbildungsprozess unterstützen, mit dem
falschen Training verlangsamen. Um effektiv zu trainieren ist es wichtig die Körpermitte korrekt zu aktivieren.
Wie aktiviere ich meine Körpermitte korrekt?

Wie aktiviere ich meine Körpermitte korrekt?

1. Atme tief in den Bauch, mit der Einatmung wird er groß und mit der Ausatmung klein
2. Verlängere die Ausatmung, ziehe den Bauchnabel nach innen, atme ruhig weiter in Brust und Flanken,
die Rippen bewegen sich aufeinander zu
3. Mit der nächsten Ausatmung verschließe gedanklich alle Körperöffnungen und aktiviere deinen
Beckenboden
4. Ziehe deinen Bauchnabel zur Wirbelsäule und versuche ihn noch etwas weiter nach oben zu den Rippen
zu ziehen, stell dir vor du schließt deine Rippenbögen
5. Wenn alles gut klappt, versuche ein Bein abzuheben und die Spannung zu halten
Diese Grundspannung ist die Voraussetzung für jede Fitnessübung.

Nun fragst du dich bestimmt wie kann ich mein Baby ins Fitnesstraining integrieren?

Dafür bietet sich der Besuch eines fitdankbaby® Kurses an, da du dich nicht zwischen deinem Baby und Sport
entscheiden musst, du nimmst dein Baby einfach mit zum Kurs, brauchst keinen Babysitter und bist unabhängig.
Wir erlernen funktionelle Übungen, die dir deinen Mamaalltag erleichtern, dein Baby ist dein Motivator, ihr habt
gemeinsam Spaß an der Bewegung. Im Kurs wechseln wir zwischen Mama- und Babyfitness ab, durch Spiele,
Lieder und Reime fördern wir die physische und kognitive Entwicklung des Kindes. Es wird in einer sehr
angenehmen Atmosphäre trainiert, die Mamas können sich austauschen und es haben sich schon viele tolle
Freundschaften entwickelt. .

Beitrag im LOOK!Magazin

P – wie in der Presse Mamiversum empfohlen im LOOK! Magazin

In der Presse

Presse

Auszug aus dem LOOK Beitrag vom 23.11.2020 – LIFESTYLE | 23.11.2020

MAMIVERSUM. DIE PLATTFORM FÜR SCHWANGERE UND MÜTTER story and success

Fotos von Natascha Meis

Dienstleistungen, Produkte, Tipps und Support – all das finden Schwangere und frischgebackene Mamis auf MAMIVERSUM, der Go-To Plattform für alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt.

Der Markt an Dienstleistungen für (werdende) Mütter ist groß. Oft fehlt Frauen schlichtweg die Zeit, lange nach passenden Angeboten zu suchen. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien wurde Mamiversum in der LOOK! präsentiert. 

Natascha Meis gründete die Plattform MAMIVERSUM im Mai 2020 und schaffte damit Abhilfe bei der Suche nach passenden Angeboten für Mütter. Im MAMIVERSUM finden Frauen schnell und einfach Antworten auf viele Fragen rund um den Prozess der Schwangerschaft, der Geburt und des Mama-Werdens, seriöse und professionelle Anbieter von passenden Dienstleistungen und noch viel mehr.

Gleichzeitig schafft die Plattform auch einen idealen Ort für AnbieterInnen von Produkten und Dienstleistungen, um sich einfach und sicher mit ihren Kundinnen zu vernetzen.

“Derzeit können Schwangere und Mamas einen Überblick über mehr als 150 (jetzt 180 Stand 7.12.2020) Angebote für sich und ihren Alltag finden. Das sind u.a. Angebote wie Mamacoaching, Hypnobirthing oder Karriereberatung.

Die passenden Angebote können mittels Filter, Kategorien und Kartenansicht mit Leichtigkeit gefunden werden. Meine Vision ist es, dass Mamiversum das Portal für Schwangere und Mamas wird, um sich einen Überblick zu verschaffen, was es für sie als Frau, Schwangere, Mama, Hausfrau, Wiedereinsteigerin, Berufstätige an Dienstleistungen gibt und dann regelmäßig etwas davon für sich auswählen,” so Gründerin und ehemalige EU-Projektmanagerin Natascha Meis.

Der Artikel wurde von der Look! Redaktion verfasst – hier verlinkt zum kompletten Beitrag der LOOK!REDAKTION.

Foto von Hanna Lind

B- wie Babyblues

B - wie Babyblues

Mama mit Baby

Input von Hanna Lind

Alles dreht sich ums Baby, aber du merkst es muss sich was ändern. Hanna Lind gibt dir ein paar wertvolle Tipps für DICH.

Steckst du mitten in der Babyblase?

Dein Baby ist wichtiger als du. Ja, du kannst zurückstecken und dich (im Optimalfall) regulieren, denn du bist erwachsen. Dein Baby kann das nicht. Noch nicht. Es lernt es erst durch dich.

Dazu benötigt dein Baby eine Mama, die gut reguliert ist, präsent ist. Der es tief drinnen gut geht, denn dein Baby reguliert sich über dich! Es macht also nur Sinn, sich selbst als Mensch und Mama wichtig zu nehmen und gut für sich zu sorgen, sodass man aus einem voll gefüllten Tank schöpfen kann.

Was es genau bedeutet, für dich gut zu sorgen, das weißt nur du. Nur du weißt was dir gut tut. Es mag sein, dass diese Stimme in dir nur sehr leise ist. Sie ist nur schwer wahrzunehmen, aber sie ist da.

Die Geburt eures Babys hat plötzlich alles komplett auf den Kopf gestellt? Der Tag und die Nacht haben sich plötzlich völlig verändert. Da ist ein kleines perfektes Wesen, das dich braucht, das deine Nähe und Aufmerksamkeit voll und ganz beansprucht.

Alles dreht sich um euer Baby.

Nach der ersten Zeit kehrt langsam wieder ein neuer Alltag ein, ihr seid vielleicht mehr unterwegs als in den ersten Wochen, trefft Familie und Freunde, so vieles passiert täglich, das dein Baby das allererste mal erlebt und du bist sehr bedacht darauf, dass es deinem Baby dabei gut geht.

Kennst du das? Das Wohlergehen deines Kindes hat absolute Priorität.

Akribisch wird jede Änderung der Gefühlslage des Babys wahrgenommen und sein Bedürfnis so rasch wie möglich gestillt. Du tust alles dafür, dass es deinem Schatz gut geht.

Wenn dein Baby Hunger hat und gestillt werden will, dann stellst du dafür sogar dein Bedürfnis hinten an, aufs die Toilette zu gehen?

Ja, die Bedürfnisse deines Babys sind wichtig und eine rasche und feinfühlige Beantwortung  fördert die sichere Bindung.

ABER, du als Mama bist auch wichtig! Hier gibt es kein ENTWEDER ODER, sondern hier muss es ein UND geben, wenn du nicht langfristig als Mama ausbrennen möchtest!

Nimm wahr, wie es dir geht. Für dich ist auch vieles neu.

Es gibt eine Hürde etwas für dich zu tun. Worin besteht diese Hürde?

 

Hast du Interesse mit Hanna Lind, Coach für Mamas zu arbeiten.

Sie bietet Einzelcoachings, Mama Cafés und Workshops an und war als Expertin bei der Mamiversum Aktionswoche dabei.

Hier geht es zu ihrem Angebot auf ihrer Webseite und Instagram

Empfehlung, wie du gut auch für dich sorgst!

 

1. Nimm wahr was du brauchst? Klebe dir einen Zettel an eine Stelle, an der du oft bist. Schreibe drauf: “Was brauche ICH jetzt gerade?“

In diesem Schritt geht es nur darum wahrzunehmen, was das ist was du brauchst. Und es ist völlig egal, ob du dir das gerade erfüllen kannst oder nicht.  Erstmals geht es darum, deine Wahrnehmung zu schulen.

ACHTUNG FALLE: Du beantwortest die Frage damit, was IHR braucht, also damit, was dein Baby braucht und du vermeintlich glaubst auch zu brauchen. Hier geht es um DICH. Was brauchst DU?

2. Partner als emotionale Stütze heranziehen. Der Papa kann dir einiges, wie z.B. das Stillen nicht abnehmen, aber er kann viel mehr tun als du glaubst. Du musst ihn allerdings auch lassen und zwar auch dann, wenn er es auf seine Art und Weise macht. Auch für ihn ist vieles neu und auch er darf in seine neue Rolle hinein wachsen, genauso wie du.

 Ich bin Hanna, Coach für Mamas und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Weg als Mama zu finden, der für dich und deine Familie stimmig ist.

Ich helfe dir dabei, Vertrauen in dich und deine Mamafähigkeiten aufzubauen, sodass du tief drinnen weißt, dass du gut genug bist für dein Kind.

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.
Blogbeitrag

F – wie Fotos – Fotoshooting mit Marie la Vie

Fotoshooting mit Marie la Vie

Natascha Meis und Familie
Fotos von Marie la Vie

Familienshooting

Danke für diesen Einblicke in deine Arbeit als  Fotografin, liebe Marie!

Interesse an einem Shooting mit Marie von Marie la Vie

Hier geht es zu ihrer Webseite

Facebook

und Instagram

 

 

Familienshooting mit meiner Familie – und dann!

Dank Marie Bösendorfer von Marie la Vie, habe ich endlich mal erleben können, wie ein Fotoshooting abläuft.

Ehrlich gesagt, waren wir jahrelang Kunden von PRESS THE BUTTON, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Shooting mit Familie funktioniert.

Meine Vorstellung von Shooting war anders

Normalerweise kannte ich nur die Shootings, wo es heißt, stellen sie sich da hin und dann abgedrückt wird. Wie sollte das mit meinen zwei Wirbelwinden funktionieren? 

Marie kam trotz fortgeschrittenem Schwangerschaftsstadium zu uns nach Hause und dann ging es rund.

Meine Kids und ich shooteten bei uns Zuhause, turnten und tanzten wild herum Mit großer Freude durfte die Mama nassgespritzt und mit Blättern beworfen werden. Herausgekommen sind wirklich schöne, lebendige Familienfotos, die ich aus persönlichen Gründen nur teilweise teilen möchte.

Marie war kaum aus dem Haus, da fragte meine Kleine schon, wann sie uns denn wieder besuchen kommt, da ihr der Vormittag so viel Spaß gemacht hatte.

Fazit meinerseits – Spaß für die ganze Familie und die Großeltern können sich über ein Fotobuch freuen.

Möchtest du auch einen Blogtext oder deine Expertise im Mamiversum veröffentlichen?

Möchtest du Anbieterin im Mamiversum werden? Wie?

Registriere dich im Mamiversum und zeige dort dein Angebot für Schwangere und Mamas. 

Gastblog Marie Meyer-Marktl

Z- wie Zeit – Gewinne Zeit – Gastbeitrag von Marie Meyer-Marktl

Z- wie Zeitmanagement

Gastblog Marie Meyer-Marktl

Input von Marie Meyer-Marktl

Gewinne Zeit! Tipps & Tricks für Mamas

Nun fragst du dich bestimmt, welchen Zettel muss ich ausfüllen, damit ich beim Gewinnspiel mitmachen kann? Ich darf dir ein Geheimnis verraten:

Zeitmanagement liegt in deiner Hand. In diesem Blog bekommst du Tipps, wie du als Mama deine Zeit besser im Griff hast – und dadurch mehr Zeit für dich gewinnen kannst.

Der Tag hat 24 Stunden für jeden von uns und die Woche 7 Tage und trotzdem: Wie verschaffst du dir mehr Zeit?

Tipp 1 Was ist überhaupt alles zu erledigen?

Verschaffe dir einen Überblick über alle Aufgaben: Schreib sie auf. Führe eine Liste, am besten am Handy. Das hast du immer dabei und du kannst, sobald dir was auffällt, jederzeit deine Liste ergänzen. Ich empfehle die Trello-App, es gibt aber noch viele andere.

Für alle Aufgaben überlege dir, wann sie fertig sein müssen. Wenn es größere Themen sind, dann überlege dir, wann du die Einzelschritte angehen musst. Wenn du z.B. für dein Kind ein tolles Essen kochen möchtest, musst du kochen, aber davor die Zutaten kaufen. Überlege dir also, wann du die einzelnen Schritte tun musst, um zu einem tollen Ergebnis (in dem Beispiel das Essen) zu kommen.

Tipp 2: Plane deine Zeit wie ein Müsli

Ein „Trick“, den ich vor einigen Jahren mal in Hamburg gelernt habe: Stell dir vor, du hast eine Müslischüssel vor dir. Wenn du zuerst das Jogurt reinfüllst und danach das Müsli und das Obst, dann wird es eng und es passt sehr bald nix mehr rein. Beginnst du, die großen Stücke vom Obst zuerst reinzugeben, dann das Müsli und im Anschluss das Jogurt, so wirst du sehen, dass sich das alles mit dem Platz viel besser ausgeht.

Übersetzt heißt das: Schaffe dir Zeit an einem Tag oder innerhalb einer Woche für die Tätigkeiten, die am meisten Zeit benötigen. Erledige die großen Aufgaben zuerst und mach dann die kleineren. Im nächsten Schritt kannst du dann Aufgaben hinzugeben, die weniger Zeit brauchen usw.

Tipp 3: Plane immer mit Puffer

Du kennst bestimmt das Sprichwort: „Es dauert immer länger als man denkt.“ Wenn ich plane und eine Zeitabschätzung für meine Aufgabe abgebe, so nehme ich immer 1/3 mehr Zeit dazu. Warum? Weil ich mich meistens zu positiv bzw. zu schnell einschätze.

Finde heraus, wie viel Puffer du brauchst. Es kann das doppelte, ja sogar das dreifache sein. Bekomm ein Gefühl dafür, um wie viel du dich „normalerweise“ verschätzt. Ärgere dich nicht darüber, sondern sei froh, dass du nun weißt wie viel Puffer du bei deinen Vorhaben berücksichtigen sollst.

 

Meine Vision:

Wo Erfüllung & Erfolg sich treffen, beginnt Freude. Jeder soll sich montags denken: „Hurra, ich freue mich auf meine Arbeit.“ 

Mit meinem Angebot möchte ich einen Beitrag dazu leisten und unterstütze mit Trainings, Workshops und Coachings.

 

Marie fulfilment-at-work
Marie Meyer-Marktl: Business & Karriere Coach für mehr Erfüllung & Erfolg im Arbeitsleben. Erfahrende Führungskraft im internationalen Umfeld. Mutter von 2 Töchtern. Hobby-Läuferin.

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Tipp 4: Was muss? Was kann?

Der Tag ist wieder mal nicht so gelaufen wie du es dir gedacht hast. Du konntest deine To Do Liste nicht vollständig abarbeiten?

Jeden Tag passieren Dinge, mit denen du nicht unrechnen und die du nicht erahnen kannst: dein Kind ist „unberechenbar“, hat es endlich einen Rhythmus gefunden, kann es am nächsten Tag gleich wieder anders ausschauen.

Was kannst du daher tun?

Überlege dir maximal drei Dinge, die du am Tag unbedingt erledigen musst: z.B. einkaufen gehen, ein Telefonat führen oder ein gemeinsames Essen mit deinem Partner. Wie du siehst, sind das alles ganz kleine Aufgaben, also nimm dir keine riesigen Themen vor. Alle andere Aufgaben deiner To Do Liste nimmst du „nice to have“ vor.

Tipp 5 Was kannst du einfach nicht tun?

Ja, das ist ja mal eine Frage. Überleg mal bei allen Aufgaben: Musst du die Aufgabe erledigen? Was passiert, wenn du es nicht tust? Oder was passiert, wenn du die Aufgabe nicht in einer bestimmten Zeit tust? Oft hilft uns diese Frage, bestimmte Aufgaben in die „Mülltonne“ zu werfen, weil wir sie eh nicht brauchen. Oder aber es hilft uns die Aufgabe richtig zu priorisieren.

Vergewissere dich, dass die Zeit, die du dir vornimmst, tatsächlich auch so stimmt. Ich dachte vor kurzem, ich muss unbedingt den Mutter-Kind-Pass an den Sozialversicherungsträger schicken und stellte dann fest, dass ich das erst in ein paar Monaten machen muss. So hat sich meine kleine organisatorische Aufgabe verschoben und ich war ganz froh darüber.

Tipp 6 Wer kann dich unterstützen?

Du musst nicht alles alleine schaffen. Es ist vollkommen okay sich Hilfe zu holen. Meine Lebensdevise: Ich hole mir Unterstützung von allen möglichen Seiten, denn Unterstützer*innen machen dein Leben lebenswerter. Sie sind zur richtigen Zeit da und greifen dir unter die Arme. Das können so viele verschiedene Menschen sein. Hier einige Beispiele für eine Person,

  • die dir im Haushalt unter die Arme greift
  • die für dich kocht (gerne auch mal ein Restaurant)
  • die auf dein Kind schaut
  • mit der du mal sprechen kannst, wenn es dir nicht so gut geht: ja, je eher du über die belastenden Themen sprichst, desto schneller hast du sie verarbeitet und desto mehr Zeit hast du für anderes.

Eine weitere Person, ist dein Kind selbst. 😊 Erledige Haushalts-Kram während dein Kind munter ist. Wenn dein Kind schläft, dann nutze die Zeit für dich. Je älter es wird, desto mehr kann es mithelfen. Integriere es in die täglichen Aufgaben wie z.B. Tisch decken oder Geschirrspüler ausräumen, aber Achtung! Zwinge dein Kind nicht dazu. Überlege dir lieber ein lustiges Spiel.

Tipp 7 Was lief gut? Was kannst du verbessern?

Überlege dir am Abend wie dein heutige Tag war und dein morgiger Tag aussehen wird. Du wirst sehen, dass du von Tag zu Tag in deiner Planung besser wirst. Ich empfehle dir sogar eine Wochenplanung zu machen. Tage sind sehr flexibel, mal geht’s gut, mal nicht so. Aus diesem Grund empfehle ich dir deine Top 3, maximal jedenfalls Top 5 festzulegen. Das sind deine Muss-Kriterien, die Kann-Kriterien können ruhig mehr sein, sie können erledigt werden, müssen aber nicht.

Tipp 8: Feiere dein Zeitmanagement

Im Tierpark Schönbrunn bin ich häufiger Gast. Meine Tochter ist 2,5 Jahre alt und liebt die Robben. Bei einer Fütterung wurde das „Erziehungskonzept“ der Robben erklärt und ich fand es auch für uns sehr passend.

Wenn die Robbe etwas falsch macht, dann wird es ignoriert. Okay, na gut. Das ist nicht der beste Tipp. Bitte ignoriere es nicht, sondern überlege, was du besser machen kannst. Aber das fand ich richtig spannend: wenn die Robbe etwas richtig macht, wird sie belohnt. Wann hast du dich das letzte Mal für die Erledigung deiner Aufgaben belohnt?