Allgemein

Vereinbarkeit - 5 Tipps

V- wie Vereinbarkeit – 5 Tipps für deine Vereinbarkeit

Fit bleiben trotz Baby und Kleinkind

M – wie Motivation – So motivierst du dich zum Sport

Willkommen im Mamiversum Blog

M - wie Motivation

Tamara Tuchny

Input von Tamara Tuchny

Mindset und Bewegung gehören zusammen, damit du dich fit und gesund fühlst. Tamara Tuchny gibt dir Tipps dich wieder von Sofa zu erheben und an deinem Wohlfühlkörper zu arbeiten.  

Hiiilfe wo ist meine Motivation?

So motivierst du dich zum Sport

3 schnelle Tipps von Tamara Tuchny

Tamara Tuchny

Tamara Tuchny

Hey! Mein Name ist Tamara.

Ich bin Mama von 2 Töchtern (1 und 3 Jahre).

Ich liebe es Mamas dabei zu unterstützen ihre persönliche Bestform, körperlich und mental, zu erreichen.

Dabei verbinde ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Fitness Trainerin mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Mentaltrainerin = eine unschlagbare Kombination :). Denn die Wissenschaft hat längst bestätigt, dass Erfolg im Kopf beginnt.

Meine Arbeit baut auf wissenschaftlicher Grundlage auf und zielt darauf ab das mentale und körperliche Wohlbefinden zu verbessern. Dabei ist mir besonders wichtig, dass der Weg zum Ziel perfekt in den Alltag einer Mama passt. Familienfreundlichkeit wird bei mir groß geschrieben.

Hiiilfe wo ist meine Motivation?

Ich würde ja so gerne, aber ich kann mich einfach nicht motivieren. Kennst du das: Am Montag fange ich an! Ab Montag mache ich täglich Sport! Du nimmst es dir ganz, ganz fest vor. Und dann ist er da – der Montag! Heute wird gestartet oder?

Hmmm….wäre da nicht die Sache mit der Motivation!

Da nützt es auch nichts sich die Vorteile körperlicher Aktivität bewusst zu machen! Denn: Hand aufs Herz – die wissen wir alle! Doch warum gelingt es uns manchmal einfach nicht in die Gänge zu kommen? Ja da wäre der liebe Schweinehund! Kennst du ihn!?!

Mit diesen 3 schnellen Tipps schlägst du ihn in die Flucht:

Tipp 1: Visualisiere deinen Erfolg

Unter Visualisieren versteht man das Vorstellen von inneren Bildern. Im Leistungssport ist das Visualisieren gang und gäbe. Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass viele Sportler vor einem Wettkampf mit geschlossenen Augen Bewegungsabläufe durchführen – nein, nein die sind nicht „verrückt“  – sie bereiten sich mittels Visualisierung auf den bevorstehenden Wettkampf vor. Genauso gibt es Sportler, welche sich vorstellen, wie sie auf dem Siegertreppchen stehen oder den perfekten Sprint hinlegen, hier wird also direkt das Zielbild visualisiert.

Warum das Ganze? Durch das alleinige Vorstellen kann in unserem Gehirn eine neue „Wirklichkeit“ entstehen. Im Kopf werden so neue Erfahrungen gemacht, die das Gehirn (bei regelmäßiger Anwendung!) dauerhaft abspeichert. Dabei wird das Gehirn in seiner Struktur gezielt verändert. Natürlich wirkt Visualisierung auch auf unsere Gefühlswelt, Motivation und damit auch auf unser Verhalten.

Doch bevor du überhaupt visualisieren kannst, solltest du zunächst wissen was genau du eigentlich erreichen möchtest!

Tipp 2: Schritt für Schritt!

Überfordere dich nicht! Von 0 auf 100 ist keine gute Idee! Von gar keinen Sport auf täglich, empfehle ich nicht! Dein Pensum an sportlicher Aktivität soll natürlich in deinen Alltag passen und dich nicht zusätzlich stressen. Sport soll dir Energie bringen und nicht rauben. Lieber kleine Ameisenschritte, als gar keine Schritte :).

Tipp 3: Spaß an der Sache

Sehr wichtig! Es gibt unzählige Sportarten! Probiere aus! Suche dir etwas, was dir Spaß macht! Sich durch ein Sportprogramm zu quälen, welches keinen Spaß macht, hilft nicht unbedingt ein gesundes Verhältnis zur Bewegung aufzubauen und ist der Motivationskiller schlechthin.

Hast du Interesse am Angebot von Tamara? Dann schau doch mal im Mamiversum vorbei!

 

Mama in Bestform

R – wie Rückbildung – Sport Nach der Geburt

Willkommen im Mamiversum Blog

R - wie Rückbildung

Rückbildung

Expertin Barbara Klug - Mamiversum fragt Barbara Klug von fitdankbaby zum Thema Sport und Baby

Rückbildung ist so wichtig, damit du auch im Alter noch fit bleibst. Rückbildung kannst du mit oder ohne Baby wahrnehmen. Schau auf DICH!

Sport mit Baby


Mein Name ist Barbara, ich bin Mama von einer Tochter und einem Sohn, die dem Babyalter schon „entwachsen“ sind, daher freue ich mich sehr, über viele Babies und Mamis, die ich auf ihrem Weg ein Stück begleiten darf. Gerade in dem ersten Lebensjahr passiert sehr viel, sowohl bei den Babies als auch bei den Mamis.
Seit 5 Jahren gebe ich in Inzersdorf begeistert fitdankbaby® Kurse und biete Rektusdiastaseberatung an , momentan finden diese online statt, das live online Training findet in einer kleinen Gruppe statt und wird genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt.
Ich freue mich auf unser gemeinsames Training.


Endlich dein Baby ist da und deine Welt dreht sich viel um die Bedürfnisse des Babys. Der Rücken schmerzt vom vielen Heben oder Stillen. Langsam bekommst du das Bedürfnis wieder etwas für dich und deinen Körper zu
tun. Das ist gut so, allerdings solltest du unbedingt darauf achten, dass das Training auf die Bedürfnisse von
Mamas angepasst ist.

Sport mit Baby - Warum ist Fitnesstraining sinnvoll?


 unterstützt die Rückbildung
 beugt Beschwerden vor
 macht zufrieden und glücklich
 stärkt das Selbstbewusstsein
 gibt mehr Kraft für den Alltag
 ist ein guter Ausgleich
 trainiert eine starke Körpermitte
 gleicht muskuläre Dysbalancen aus

Worauf muss ich beim postnatalen Training achten?

Durch die Hormone Relaxin und Östrogen wurden bereits in der Schwangerschaft der Bandapparat und das
Bindegewebe aufgelockert. Der Beckenboden und die Bauchmuskulatur wurden stark beansprucht, eventuell ist
auch eine Rektusdiastase (Auseinanderstehen des geraden Bauchmuskels im Bereich der Linea Alba, Spaltbreite
mehr als 2 cm) entstanden. Mit dem richtigen Training kann ich den Rückbildungsprozess unterstützen, mit dem
falschen Training verlangsamen. Um effektiv zu trainieren ist es wichtig die Körpermitte korrekt zu aktivieren.
Wie aktiviere ich meine Körpermitte korrekt?

Wie aktiviere ich meine Körpermitte korrekt?

1. Atme tief in den Bauch, mit der Einatmung wird er groß und mit der Ausatmung klein
2. Verlängere die Ausatmung, ziehe den Bauchnabel nach innen, atme ruhig weiter in Brust und Flanken,
die Rippen bewegen sich aufeinander zu
3. Mit der nächsten Ausatmung verschließe gedanklich alle Körperöffnungen und aktiviere deinen
Beckenboden
4. Ziehe deinen Bauchnabel zur Wirbelsäule und versuche ihn noch etwas weiter nach oben zu den Rippen
zu ziehen, stell dir vor du schließt deine Rippenbögen
5. Wenn alles gut klappt, versuche ein Bein abzuheben und die Spannung zu halten
Diese Grundspannung ist die Voraussetzung für jede Fitnessübung.

Nun fragst du dich bestimmt wie kann ich mein Baby ins Fitnesstraining integrieren?

Dafür bietet sich der Besuch eines fitdankbaby® Kurses an, da du dich nicht zwischen deinem Baby und Sport
entscheiden musst, du nimmst dein Baby einfach mit zum Kurs, brauchst keinen Babysitter und bist unabhängig.
Wir erlernen funktionelle Übungen, die dir deinen Mamaalltag erleichtern, dein Baby ist dein Motivator, ihr habt
gemeinsam Spaß an der Bewegung. Im Kurs wechseln wir zwischen Mama- und Babyfitness ab, durch Spiele,
Lieder und Reime fördern wir die physische und kognitive Entwicklung des Kindes. Es wird in einer sehr
angenehmen Atmosphäre trainiert, die Mamas können sich austauschen und es haben sich schon viele tolle
Freundschaften entwickelt. .

Ziele Erreichen – 7 Tipps für 2022

Z - wie Ziele

Z- wie Ziele erreichen -
7 Tipps zum Erfolg!

Mach dein Jahr 2022 großartig!

7 Tipps um deinen Zielen näher zu kommen

Und jedes Jahr von Neuem: Immer diese Vorhaben, die dann am Februar wieder verabschiedet werden. Wie schaffst du es, das umzusetzen, was du dir vornimmst? Ich möchte dir gern 7 Tipps mit auf den Weg geben. Und das Ganze kurz & knackig, damit genug Zeit für die Umsetzung deines Vorhabens bleibt 😉

Fotocredit (c) Andrea Zehetner
Marie Meyer-Marktl

Begin with the end in mind!

  1.  

Klingt jetzt voll arg, ist es aber nicht. Wie geht es dir am 31.12.2022 um 22 Uhr? Was hast du 2022 erlebt? Wie fühlst du dich? Wofür bist du besonders dankbar? Was waren deine Highlights in 2022? Was waren deine Erfolge? Wer waren deine Unterstützer*innen? Was waren deine Meilensteine? Mal dir diese Szene so detailliert wie möglich aus.

  1. Hab deine Ziele immer vor Augen

Ganz wichtig ist, dass du auf „Knopfdruck“ deine Ziele abrufen kannst. Wenn nicht das genaue Ziel in Zahlen und Fakten, dann aber die Emotion. Wie fühlst du dich bei der Zielerreichung? Hab deine Ziele immer präsent, entweder auf einen Zettel, als Reminder am Handy oder noch besser: als Vision Board visualisiert. Am besten an einem Platz, wo du täglich mehrmals vorbei gehst.

  1. Konkrete Ziele sind essentiell

Male dir die Zielerreichung so konkret wie möglich aus. Definiere deine Ziele nach der SMART Prinzip, also so genau wie möglich, am besten messbar. Wähle ein Ziel, dass DU möchtest und nicht jemand anderer. Such dir ein realistisches Ziel, eine zu hohe oder zu niedrige Messlatte frustriert. Setz dir für dein Ziel eine Deadline: bis wann möchtest du es erreicht haben?

 

  1. Weniger ist mehr

Im Jänner bist du vermutlich voller Enthusiasmus ins Jahr gestartet. Je mehr Monate vergehen, desto mehr holt einen der Alltag ein und die Frage: „Wie soll ich das alles schaffen?“ So wie ein Marathon-Läufer kontinuierlich seine Geschwindigkeit über alle 42 km läuft, so benötigst auch du eine Ausdauer über alle 12 Monate an deinen Zielen dran zu bleiben. Um so wichtiger ist es, dass du dir wenige Ziele steckst. So behältst du deinen Fokus Es ist gewährleistet, dass du dich nicht in unzähligen Vorhaben verzettelst, sondern an den wenigen Zielen konsequent dranbleibst.

  1. Harmonische Ziele

Das klingt vielleicht seltsam, aber sind deine Ziele aufeinander abgestimmt? Die Summe deiner Ziele sollen sich gegenseitig ergänzen und nicht im Weg stehen. Im besten Fall unterstützen sich deine Ziele oder haben keinen Einfluss auf Zeit, Menge oder Qualität. Sind deine Ziele in Balance zueinander?

 

 

  1. Der Sternschnuppen-Effekt

Kannst du dich erinnern: Viele durften sich als Kind etwas wünschen, wenn sie eine Sternschnuppe gesehen haben. Du auch? Und was war die Info: Erzähl keinem davon, sonst geht der Wunsch nie in Erfüllung. Ich sage dir heute ganz klar: Sprich mit so vielen Leuten wie möglich über deine Ziele. Je mehr davon wissen, desto besser. Jede Person kann dich auf dem Weg zur Zielerreichung unterstützen entweder mit Kritik, Lob oder klaren Empfehlungen.

  1. Warte nicht – es wird nicht besser

Bitte warte nicht auf ein Zeichen oder den perfekten Moment: er kommt nicht. Beginne jetzt und zwar gleich heute. Wenn du das nicht schaffst, dann komm ins Tun innerhalb der nächsten 72 Stunden. Du musst nicht bis zum Mars fliegen, ein kleiner Schritt genügt. Wähle dir also eine erste Aktivität aus, die etwas mit deiner Zielerreichung zu tun hat und am besten so klein ist, dass du sie sehr schnell umsetzen kannst. Dann hast du deinen ersten „Quick Win“. Das motiviert dich dranzubleiben. Setz dir dann wieder einen so kleinen Schritt und so machst du stets weiter.

Also worauf wartest du noch! Was ist der Erste aller kleinste Schritt, den du setzen kannst um ins Tun zu kommen? Ist es ein Telefonat oder eine kurze Recherche im Internet? Ist es eine Frage in einer Facebookgruppe oder ein Gespräch mit Freund*innen? Los geht’s! Nimm dein Jahr in die Hand. 2022 wird dein Jahr. 2022 wird großartig!

Beitrag im LOOK!Magazin

P – wie in der Presse Mamiversum empfohlen im LOOK! Magazin

In der Presse

Presse

Auszug aus dem LOOK Beitrag vom 23.11.2020 – LIFESTYLE | 23.11.2020

MAMIVERSUM. DIE PLATTFORM FÜR SCHWANGERE UND MÜTTER story and success

Fotos von Natascha Meis

Dienstleistungen, Produkte, Tipps und Support – all das finden Schwangere und frischgebackene Mamis auf MAMIVERSUM, der Go-To Plattform für alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt.

Der Markt an Dienstleistungen für (werdende) Mütter ist groß. Oft fehlt Frauen schlichtweg die Zeit, lange nach passenden Angeboten zu suchen. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien wurde Mamiversum in der LOOK! präsentiert. 

Natascha Meis gründete die Plattform MAMIVERSUM im Mai 2020 und schaffte damit Abhilfe bei der Suche nach passenden Angeboten für Mütter. Im MAMIVERSUM finden Frauen schnell und einfach Antworten auf viele Fragen rund um den Prozess der Schwangerschaft, der Geburt und des Mama-Werdens, seriöse und professionelle Anbieter von passenden Dienstleistungen und noch viel mehr.

Gleichzeitig schafft die Plattform auch einen idealen Ort für AnbieterInnen von Produkten und Dienstleistungen, um sich einfach und sicher mit ihren Kundinnen zu vernetzen.

“Derzeit können Schwangere und Mamas einen Überblick über mehr als 150 (jetzt 180 Stand 7.12.2020) Angebote für sich und ihren Alltag finden. Das sind u.a. Angebote wie Mamacoaching, Hypnobirthing oder Karriereberatung.

Die passenden Angebote können mittels Filter, Kategorien und Kartenansicht mit Leichtigkeit gefunden werden. Meine Vision ist es, dass Mamiversum das Portal für Schwangere und Mamas wird, um sich einen Überblick zu verschaffen, was es für sie als Frau, Schwangere, Mama, Hausfrau, Wiedereinsteigerin, Berufstätige an Dienstleistungen gibt und dann regelmäßig etwas davon für sich auswählen,” so Gründerin und ehemalige EU-Projektmanagerin Natascha Meis.

Der Artikel wurde von der Look! Redaktion verfasst – hier verlinkt zum kompletten Beitrag der LOOK!REDAKTION.

Foto von Hanna Lind

B- wie Babyblues

B - wie Babyblues

Mama mit Baby

Input von Hanna Lind

Alles dreht sich ums Baby, aber du merkst es muss sich was ändern. Hanna Lind gibt dir ein paar wertvolle Tipps für DICH.

Steckst du mitten in der Babyblase?

Dein Baby ist wichtiger als du. Ja, du kannst zurückstecken und dich (im Optimalfall) regulieren, denn du bist erwachsen. Dein Baby kann das nicht. Noch nicht. Es lernt es erst durch dich.

Dazu benötigt dein Baby eine Mama, die gut reguliert ist, präsent ist. Der es tief drinnen gut geht, denn dein Baby reguliert sich über dich! Es macht also nur Sinn, sich selbst als Mensch und Mama wichtig zu nehmen und gut für sich zu sorgen, sodass man aus einem voll gefüllten Tank schöpfen kann.

Was es genau bedeutet, für dich gut zu sorgen, das weißt nur du. Nur du weißt was dir gut tut. Es mag sein, dass diese Stimme in dir nur sehr leise ist. Sie ist nur schwer wahrzunehmen, aber sie ist da.

Die Geburt eures Babys hat plötzlich alles komplett auf den Kopf gestellt? Der Tag und die Nacht haben sich plötzlich völlig verändert. Da ist ein kleines perfektes Wesen, das dich braucht, das deine Nähe und Aufmerksamkeit voll und ganz beansprucht.

Alles dreht sich um euer Baby.

Nach der ersten Zeit kehrt langsam wieder ein neuer Alltag ein, ihr seid vielleicht mehr unterwegs als in den ersten Wochen, trefft Familie und Freunde, so vieles passiert täglich, das dein Baby das allererste mal erlebt und du bist sehr bedacht darauf, dass es deinem Baby dabei gut geht.

Kennst du das? Das Wohlergehen deines Kindes hat absolute Priorität.

Akribisch wird jede Änderung der Gefühlslage des Babys wahrgenommen und sein Bedürfnis so rasch wie möglich gestillt. Du tust alles dafür, dass es deinem Schatz gut geht.

Wenn dein Baby Hunger hat und gestillt werden will, dann stellst du dafür sogar dein Bedürfnis hinten an, aufs die Toilette zu gehen?

Ja, die Bedürfnisse deines Babys sind wichtig und eine rasche und feinfühlige Beantwortung  fördert die sichere Bindung.

ABER, du als Mama bist auch wichtig! Hier gibt es kein ENTWEDER ODER, sondern hier muss es ein UND geben, wenn du nicht langfristig als Mama ausbrennen möchtest!

Nimm wahr, wie es dir geht. Für dich ist auch vieles neu.

Es gibt eine Hürde etwas für dich zu tun. Worin besteht diese Hürde?

 

Hast du Interesse mit Hanna Lind, Coach für Mamas zu arbeiten.

Sie bietet Einzelcoachings, Mama Cafés und Workshops an und war als Expertin bei der Mamiversum Aktionswoche dabei.

Hier geht es zu ihrem Angebot auf ihrer Webseite und Instagram

Empfehlung, wie du gut auch für dich sorgst!

 

1. Nimm wahr was du brauchst? Klebe dir einen Zettel an eine Stelle, an der du oft bist. Schreibe drauf: “Was brauche ICH jetzt gerade?“

In diesem Schritt geht es nur darum wahrzunehmen, was das ist was du brauchst. Und es ist völlig egal, ob du dir das gerade erfüllen kannst oder nicht.  Erstmals geht es darum, deine Wahrnehmung zu schulen.

ACHTUNG FALLE: Du beantwortest die Frage damit, was IHR braucht, also damit, was dein Baby braucht und du vermeintlich glaubst auch zu brauchen. Hier geht es um DICH. Was brauchst DU?

2. Partner als emotionale Stütze heranziehen. Der Papa kann dir einiges, wie z.B. das Stillen nicht abnehmen, aber er kann viel mehr tun als du glaubst. Du musst ihn allerdings auch lassen und zwar auch dann, wenn er es auf seine Art und Weise macht. Auch für ihn ist vieles neu und auch er darf in seine neue Rolle hinein wachsen, genauso wie du.

 Ich bin Hanna, Coach für Mamas und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Weg als Mama zu finden, der für dich und deine Familie stimmig ist.

Ich helfe dir dabei, Vertrauen in dich und deine Mamafähigkeiten aufzubauen, sodass du tief drinnen weißt, dass du gut genug bist für dein Kind.

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.
Blogbeitrag

F – wie Fotos – Fotoshooting mit Marie la Vie

Fotoshooting mit Marie la Vie

Natascha Meis und Familie
Fotos von Marie la Vie

Familienshooting

Danke für diesen Einblicke in deine Arbeit als  Fotografin, liebe Marie!

Interesse an einem Shooting mit Marie von Marie la Vie

Hier geht es zu ihrer Webseite

Facebook

und Instagram

 

 

Familienshooting mit meiner Familie – und dann!

Dank Marie Bösendorfer von Marie la Vie, habe ich endlich mal erleben können, wie ein Fotoshooting abläuft.

Ehrlich gesagt, waren wir jahrelang Kunden von PRESS THE BUTTON, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Shooting mit Familie funktioniert.

Meine Vorstellung von Shooting war anders

Normalerweise kannte ich nur die Shootings, wo es heißt, stellen sie sich da hin und dann abgedrückt wird. Wie sollte das mit meinen zwei Wirbelwinden funktionieren? 

Marie kam trotz fortgeschrittenem Schwangerschaftsstadium zu uns nach Hause und dann ging es rund.

Meine Kids und ich shooteten bei uns Zuhause, turnten und tanzten wild herum Mit großer Freude durfte die Mama nassgespritzt und mit Blättern beworfen werden. Herausgekommen sind wirklich schöne, lebendige Familienfotos, die ich aus persönlichen Gründen nur teilweise teilen möchte.

Marie war kaum aus dem Haus, da fragte meine Kleine schon, wann sie uns denn wieder besuchen kommt, da ihr der Vormittag so viel Spaß gemacht hatte.

Fazit meinerseits – Spaß für die ganze Familie und die Großeltern können sich über ein Fotobuch freuen.

Möchtest du auch einen Blogtext oder deine Expertise im Mamiversum veröffentlichen?

Möchtest du Anbieterin im Mamiversum werden? Wie?

Registriere dich im Mamiversum und zeige dort dein Angebot für Schwangere und Mamas. 

Gastblog Marie Meyer-Marktl

Z- wie Zeit – Gewinne Zeit – Gastbeitrag von Marie Meyer-Marktl

Z- wie Zeitmanagement

Gastblog Marie Meyer-Marktl

Input von Marie Meyer-Marktl

Gewinne Zeit! Tipps & Tricks für Mamas

Nun fragst du dich bestimmt, welchen Zettel muss ich ausfüllen, damit ich beim Gewinnspiel mitmachen kann? Ich darf dir ein Geheimnis verraten:

Zeitmanagement liegt in deiner Hand. In diesem Blog bekommst du Tipps, wie du als Mama deine Zeit besser im Griff hast – und dadurch mehr Zeit für dich gewinnen kannst.

Der Tag hat 24 Stunden für jeden von uns und die Woche 7 Tage und trotzdem: Wie verschaffst du dir mehr Zeit?

Tipp 1 Was ist überhaupt alles zu erledigen?

Verschaffe dir einen Überblick über alle Aufgaben: Schreib sie auf. Führe eine Liste, am besten am Handy. Das hast du immer dabei und du kannst, sobald dir was auffällt, jederzeit deine Liste ergänzen. Ich empfehle die Trello-App, es gibt aber noch viele andere.

Für alle Aufgaben überlege dir, wann sie fertig sein müssen. Wenn es größere Themen sind, dann überlege dir, wann du die Einzelschritte angehen musst. Wenn du z.B. für dein Kind ein tolles Essen kochen möchtest, musst du kochen, aber davor die Zutaten kaufen. Überlege dir also, wann du die einzelnen Schritte tun musst, um zu einem tollen Ergebnis (in dem Beispiel das Essen) zu kommen.

Tipp 2: Plane deine Zeit wie ein Müsli

Ein „Trick“, den ich vor einigen Jahren mal in Hamburg gelernt habe: Stell dir vor, du hast eine Müslischüssel vor dir. Wenn du zuerst das Jogurt reinfüllst und danach das Müsli und das Obst, dann wird es eng und es passt sehr bald nix mehr rein. Beginnst du, die großen Stücke vom Obst zuerst reinzugeben, dann das Müsli und im Anschluss das Jogurt, so wirst du sehen, dass sich das alles mit dem Platz viel besser ausgeht.

Übersetzt heißt das: Schaffe dir Zeit an einem Tag oder innerhalb einer Woche für die Tätigkeiten, die am meisten Zeit benötigen. Erledige die großen Aufgaben zuerst und mach dann die kleineren. Im nächsten Schritt kannst du dann Aufgaben hinzugeben, die weniger Zeit brauchen usw.

Tipp 3: Plane immer mit Puffer

Du kennst bestimmt das Sprichwort: „Es dauert immer länger als man denkt.“ Wenn ich plane und eine Zeitabschätzung für meine Aufgabe abgebe, so nehme ich immer 1/3 mehr Zeit dazu. Warum? Weil ich mich meistens zu positiv bzw. zu schnell einschätze.

Finde heraus, wie viel Puffer du brauchst. Es kann das doppelte, ja sogar das dreifache sein. Bekomm ein Gefühl dafür, um wie viel du dich „normalerweise“ verschätzt. Ärgere dich nicht darüber, sondern sei froh, dass du nun weißt wie viel Puffer du bei deinen Vorhaben berücksichtigen sollst.

 

Meine Vision:

Wo Erfüllung & Erfolg sich treffen, beginnt Freude. Jeder soll sich montags denken: „Hurra, ich freue mich auf meine Arbeit.“ 

Mit meinem Angebot möchte ich einen Beitrag dazu leisten und unterstütze mit Trainings, Workshops und Coachings.

 

Marie fulfilment-at-work
Marie Meyer-Marktl: Business & Karriere Coach für mehr Erfüllung & Erfolg im Arbeitsleben. Erfahrende Führungskraft im internationalen Umfeld. Mutter von 2 Töchtern. Hobby-Läuferin.

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Tipp 4: Was muss? Was kann?

Der Tag ist wieder mal nicht so gelaufen wie du es dir gedacht hast. Du konntest deine To Do Liste nicht vollständig abarbeiten?

Jeden Tag passieren Dinge, mit denen du nicht unrechnen und die du nicht erahnen kannst: dein Kind ist „unberechenbar“, hat es endlich einen Rhythmus gefunden, kann es am nächsten Tag gleich wieder anders ausschauen.

Was kannst du daher tun?

Überlege dir maximal drei Dinge, die du am Tag unbedingt erledigen musst: z.B. einkaufen gehen, ein Telefonat führen oder ein gemeinsames Essen mit deinem Partner. Wie du siehst, sind das alles ganz kleine Aufgaben, also nimm dir keine riesigen Themen vor. Alle andere Aufgaben deiner To Do Liste nimmst du „nice to have“ vor.

Tipp 5 Was kannst du einfach nicht tun?

Ja, das ist ja mal eine Frage. Überleg mal bei allen Aufgaben: Musst du die Aufgabe erledigen? Was passiert, wenn du es nicht tust? Oder was passiert, wenn du die Aufgabe nicht in einer bestimmten Zeit tust? Oft hilft uns diese Frage, bestimmte Aufgaben in die „Mülltonne“ zu werfen, weil wir sie eh nicht brauchen. Oder aber es hilft uns die Aufgabe richtig zu priorisieren.

Vergewissere dich, dass die Zeit, die du dir vornimmst, tatsächlich auch so stimmt. Ich dachte vor kurzem, ich muss unbedingt den Mutter-Kind-Pass an den Sozialversicherungsträger schicken und stellte dann fest, dass ich das erst in ein paar Monaten machen muss. So hat sich meine kleine organisatorische Aufgabe verschoben und ich war ganz froh darüber.

Tipp 6 Wer kann dich unterstützen?

Du musst nicht alles alleine schaffen. Es ist vollkommen okay sich Hilfe zu holen. Meine Lebensdevise: Ich hole mir Unterstützung von allen möglichen Seiten, denn Unterstützer*innen machen dein Leben lebenswerter. Sie sind zur richtigen Zeit da und greifen dir unter die Arme. Das können so viele verschiedene Menschen sein. Hier einige Beispiele für eine Person,

  • die dir im Haushalt unter die Arme greift
  • die für dich kocht (gerne auch mal ein Restaurant)
  • die auf dein Kind schaut
  • mit der du mal sprechen kannst, wenn es dir nicht so gut geht: ja, je eher du über die belastenden Themen sprichst, desto schneller hast du sie verarbeitet und desto mehr Zeit hast du für anderes.

Eine weitere Person, ist dein Kind selbst. 😊 Erledige Haushalts-Kram während dein Kind munter ist. Wenn dein Kind schläft, dann nutze die Zeit für dich. Je älter es wird, desto mehr kann es mithelfen. Integriere es in die täglichen Aufgaben wie z.B. Tisch decken oder Geschirrspüler ausräumen, aber Achtung! Zwinge dein Kind nicht dazu. Überlege dir lieber ein lustiges Spiel.

Tipp 7 Was lief gut? Was kannst du verbessern?

Überlege dir am Abend wie dein heutige Tag war und dein morgiger Tag aussehen wird. Du wirst sehen, dass du von Tag zu Tag in deiner Planung besser wirst. Ich empfehle dir sogar eine Wochenplanung zu machen. Tage sind sehr flexibel, mal geht’s gut, mal nicht so. Aus diesem Grund empfehle ich dir deine Top 3, maximal jedenfalls Top 5 festzulegen. Das sind deine Muss-Kriterien, die Kann-Kriterien können ruhig mehr sein, sie können erledigt werden, müssen aber nicht.

Tipp 8: Feiere dein Zeitmanagement

Im Tierpark Schönbrunn bin ich häufiger Gast. Meine Tochter ist 2,5 Jahre alt und liebt die Robben. Bei einer Fütterung wurde das „Erziehungskonzept“ der Robben erklärt und ich fand es auch für uns sehr passend.

Wenn die Robbe etwas falsch macht, dann wird es ignoriert. Okay, na gut. Das ist nicht der beste Tipp. Bitte ignoriere es nicht, sondern überlege, was du besser machen kannst. Aber das fand ich richtig spannend: wenn die Robbe etwas richtig macht, wird sie belohnt. Wann hast du dich das letzte Mal für die Erledigung deiner Aufgaben belohnt?

 

 
Vereinbarkeit

„Wie Corona meine Gründung beeinflusste.“

Mamiversum in Zeiten von Corona

Die letzten Wochen bin ich meiner Vision einen Marktplatz für Produkte und Dienstleistungen für Schwangere und Mütter zu gründen immer näher gekommen. Das Ziel war die Gründung Anfang Juli, aber durch Corona ist meine Projektplanung etwas aus den Fugen geraten?

Gründen versus warten

Soll ich vorziehen? Ich bin derzeit wie hin und her gerissen. Soll ich mit einem möglichst geringen minimum viable product (MVP) raus?

In den Medien wird immer mehr davon berichtet, dass viele EPU´s die Krise nicht überleben werden. Ich bin mir sicher, dass mein Angebot diese Einzelunternehmer langfristig unterstützen kann.

Sie können durch Mamiversum sichtbarer werden und mehr Zeit für ihr Kerngeschäft bekommen. Die die bereits online ihre Dienstleistung vertreiben, könnten jetzt sogar direkt von meiner Gründung profitieren.

Aber soll ich halbfertig auf den Markt stürmen?

Homeoffice ist nicht gleich frei

Alle Kurse, die für meine Gründung noch wichtig wären, sind ausgefallen. Homeoffice bin ich schon von vorher gewöhnt, aber jetzt sind meine Kinder non-stop Zuhause. 

Jetzt heißt es spielen, aufräumen, kochen und Co. Wie soll ich so weiterarbeiten?

Soll ich die Zeit mit meinen Kindern genießen oder ist es jetzt Zeit meine Gründung schneller voranzutreiben.

Wo bleibt die Zeit für die Planung meine Selbständigkeit. Ich erkenne schnell, die Tagesrandzeiten sind die Lösung, aber ob es reicht voll durchzustarten.

Gründen versus Work-Life-Balance

Einerseits wäre jetzt die Zeit für Achtsamkeit und Familie. Für mich wichtige Werte. Alles geballt – Kinder, Arbeiten und Haushalt sind eher kontraproduktiv für eine gesunde Work-Life-Balance. Ich fühle mich unzufrieden, da nichts vorwärts geht, auch wenn ich dauernd etwas tue. Andererseits habe ich das Gefühl die Kinder häufig vor dem Fernseher zu parken.

 

 

Wie sieht mein Fazit aus

Mein Fazit ist, ich kenne mein Ziel – aber mit Corona ist der Weg nicht gradliniger geworden. Grundsätzlich geht es mir richtig gut, da ich eine intakte Familie habe und wir alle gesund sind!

Die Zeit zum Arbeiten nehme ich mir in Abstimmung mit meiner Familie und wende mein Wissen über Zeitmanagement konkret an, indem ich Wochenpläne erstelle und sowohl die Pomodoro-Methode als auch das Eisenhower-Prinzip anwende.

 

Vereinbarkeit

Mein Resultat – 6 Wochen nach Gründung 

Jetzt fast 6 Wochen nach Gründung denke ich an eine Zeit voller Motivation, Aktivität und Alltagsoptimierung zurück.  

Priorisierung, Puffer und Wochenpläne haben stark Einzug in meinem Leben genommen, damit ich meinen Weg im Mamiversum strukturiert fortsetze.

Das Tempo ist ruhiger geworden. Aus meinem Learning in Zeiten von Corona ist ein Kurs zum Thema Selbstmanagement entstanden,  da ich mein gesammeltes Wissen und meine Erfahrungen gerne mit anderen teile.   


Bring Ordnung
in
deinen Alltag

#mamiversumordnungschallenge

Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Bring Ordnung in deinen Alltag! Aufräumen hilft dir dich und deine Räume zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.