Bewusstsein

Mental Load

M – Mental Load

Willkommen im Mamiversum Blog

Mental Load

Dein Mental Load als Mama

Unsichtbare Dauerbelastung macht krank!

Ja, wir Mamas sollen wissen wo die Unterhosen liegen und daran denken, dass der Sportbeutel immer frische Kleidung enthält. Kaufst auch du die Geschenke für die Kindergeburtstage ein und planst die Familienfeiern?

Habe ich auch wirklich alles erledigt? Diese Frage lässt dich vielleicht sogar mitten in der Nacht aufwachen!

Diese Dauerbelastung durch viele verschiedene Aufgaben im Kopf kann zu totaler Erschöpfung führen. Du solltest was dagegen tun, aber wie?

Wenn du jetzt mit einem klaren Ja, geantwortet hast, dann beginn mit dir! Gibt es Aufgaben die du weglassen kannst? 

 

Überleg dir, welche Rollen du innehast?

Vielleicht Berufstätige, Mama, Tochter, Freundin, Ehefrau, Haushaltsqueen, Einkäuferin, Köchin?

 

Welche dieser Rollen benötigt in dieser Woche deine Aufmerksamkeit?

Überlege, welche Rollen du wirklich willst und was passieren würde, wenn du unliebsame Rollen reduzieren würdest.

Schaffe Fokus und konzentriere dich darauf welche der oben genannte Rollen gerade wirklich dringend und wichtig sind! Alles andere kann diese Woche warten.

Mental Load
Allesaufeinmal

Auf uns schauen und unsere Grenzen setzen ist so wichtig!

Natascha Meis

Aber was ist Mental Load?

Mental Load, laut Wikipedia, bezeichnet im deutschen Sprachraum, vorrangig die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht, die gemeinhin als nicht der Rede wert erachtet werden und somit weitgehend unsichtbar sind. 

Was bedeutet Mental Load für DICH?

Fühlst Du dich, wie das Duracell Häschen? Du bist gewissermaßen im Dauereinsatz, denn es wird von dir erwartet, dass du als Mama alles erledigst und immer verfügbar bist.

So ist die Erwartungshaltung der Gesellschaft und ganz oft auch deine Erwartungshaltung an dich selbst!

Wie können wir unseren Mental Load reduzieren?

Einerseits hängt Mental Load viel mit Wertschätzung zusammen,
andererseits sind Priorisierung und Arbeitsteilung bei der Reduzierung von Mental Load entscheidend.

Step 1:

Wertschätzung

Finde Wege wie du deinen Mental Load transparent machen kannst. Hier kann eine Mental Load Map eine ideales Tool sein. Wenn deine Familie wahrnimmt, welche Aufgaben du täglich im Kopf hast, wird ihnen und auch dir klar, was du täglich leistest.
 

Step 2:

Prioritäten

Wir verzetteln uns häufig zwischen Kind, Karriere und Haushalt. Wie lange brauchst du für das Aufräumen von einem Zimmer. Schreibe eine To-D0´Liste, die Dringlichkeit und Wichtigkeit beinhaltet. Unwichtiges sollte weggelassen werden.

Step 3:

Gib ab

Ganz ehrlich auch deine Familie kann mithelfen oder du delegierst an Externe. Je nach Alter können Kinder auch spielerisch z.B. im Haushalt mitmachen und wenn dir die Zeit fehlt, dann gibt es nur einen vorbereiteten Teller mit Butterbroten zum Abendessen.

Step 4:

Sprecht euch ab

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern. Such nach Lösungen!

Veränderung

Wie steht es um deinen Mental Load?

Möchtest du was ändern?

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Selbstannahme des Problems und dann im nächsten Schritt die Erarbeitung von Maßnahmen.

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie war mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr Work-Life-Balance und Wertschätzung zu finden.

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.

© copyright Natascha Meis, Mamiversum 2021

Ausmisten ist ein Prozess

L – Wie loslassen

L- wie Loslassen

„Loslassen"

Meine Erkenntniss

Ich habe gerade mit ein paar tollen Frauen die Ordnungschallenge gestartet und habe hinterfragt, wie es bei mir Zuhause so war, ob meine Mutter von ihrem Alltag gefordert wurde.

Meine Mutter hatte ihr schönes Geschirr und ihre schönen Gläser, die im Wohnzimmerschrank verweilten und nur bei Besuch wirklich benutzt wurden.

Ihre Küche war zweckmäßig, mit nicht zu viel Klimmbimm. Heutzutage hat sie nur 6 Gläser und 6 Tassen im Schrank. Problematisch wird es nur, wenn wir 1-2 mal im Jahr als Familie zu Besuch kommen, dann wird es schnell Zeit zu spülen.

Die Wäsche wurde ein mal die Woche gewaschen und es gab max. 3 Trommeln.

Auch heute noch ist ihr Haushalt super ordentlich und was ihr nicht gefällt, wird relativ schnell  wieder entsorgt.

Letzte Woche hat sie mich gefragt, ob sie das Playmobil weg tun kann, denn das brauchen die Kinder sicherlich nicht mehr. Ich musste ihr erklären, dass eine 6- jährige sehr wohl noch mit Playmobil spielt und es auch noch ein wenig dauert, bis sie damit aufhört. Das war nicht die Antwort die sie hören wollte.

Ich bewundere meine Mutter für ihre Klarheit Dinge gehen zu lassen. Mir fällt es schwer Dinge, die noch gut sind wegzugeben, insbesondere wenn sie mit Gefühlen und Erinnerungen verknüpft sind oder wenn sie mal teuer waren. 

Das Gefühl kann ich auch auf meine Vision von Mamiversum übertragen. Ich wollte diese Plattform so sehr und habe sogar meinen geliebten Job gekündigt um Mamiversum um zusetzten. Leider wurde ich von der Realität eingeholt. Meine 30-50h Business wurde zur Liebhaberei.  Der Abschied von dieser Vision fiel mir trotz negativer Zahlen und Frustration schwer und noch immer schwebt ein Funke Hoffnung mit.

Aber ich habe es geschafft loszulassen, nachdem ich zu Beginn extrem mit mir und meinem Mindset gehadert habe. Ich habe mich als Opfer der Umstände gefühlt und anderen vor den Kopf gestossen. Ca. ein dreiviertel Jahr später bin ich dank Mindset Arbeit,  Ausmisten und Yin Yoga wieder positiv gestimmt und möchte Andere , die sich im Hamsterrad befinden, unterstützen loszulassen. 

Meine Mutter dient mir als Vorbild, weniger ist  mehr, mehr Freiheit, mehr Klarheit und weniger Arbeit mit den Dingen.

Ich werde und will nicht zur Minimalistin werden, aber der Ansatz nur Dinge, die man liebt oder braucht Zuhause zu haben ist so sinnvoll!!!

Jeder hat sein individuelles Empfinden für Ordnung, daher ist es wichtig sich von den Werten der Anderen frei zu machen und nach seinen Bedürfnissen zu entscheiden. 

Das ist nicht einfach sich von dem äußeren Druck freizumachen, aber machbar. Ich habe jetzt meine Chaosplätze, aber auch Wohlfühlzonen und so soll es idealerweise sein, aber es ist ein Prozess und ich bin noch lange nicht am Ende damit, aber mit jedem Stück was geht fühle ich mich ein wenig freier und klarer.

Ist "die Ordnungchallenge" richtig für Dich?

Kundenstimmem

Aktuelles im Blog

Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag ?
Suchst du Orientierung und Inspiration rund um deinen Alltag?
Ordnung im innen und außen

A – wie Ausmist-challenge

A- wie Aufräumen

„Wieder durchatmen"

Die Ausmist-Challenge für Ordnung im Innen & Außen oder besser: für ein Leben, so wie Du es willst“

Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Bring Ordnung in deinen Alltag! Aufräumen hilft dir dich und deine Räume zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.

Ist "die Ausmistchallenge" richtig für Dich?

Diese Challenge ist für Dich, wenn Du, das Gefühl von “zu viel” im Innen und Aussen” hast. Wenn Du herausfinden willst, wie du deine Baustellen loswirst und mehr Struktur bekommst, dann melde Dich an! Du solltest mit einem Zeitaufwand von rund 20-60min. Stunden pro Woche rechnen.

Wann kannst Du teilnehmen?
🗓 Der Kurs findet in ca. Anfang Mai wieder statt.

Wer bin ich?
Mein Name ist Natascha Meis und ich bin Mama von 2 + einem Welpen, Taussendsassa,  kreative Chaotin mit immer neuen Ideen. Als Expertin für Zeit, Selbst- und Ordnungscoaching unterstütze ich Dich darin, Ballast loszulassen und deine Wohlfühlordnung zu erlangen.

Kundenstimmem

Portrait Natascha Meis

Wie steht es um deine Räume?

Möchtest du mit mir 1x1 Arbeiten?

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie ist mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr „innere und äußere Balance“.

Aktuelles im Blog

Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag ?
Suchst du Orientierung und Inspiration rund um deinen Alltag?
Entscheidung

E – wie Entscheidungen

Willkommen im Mamiversum Blog

Brauchst du Support um deinen Alltag zu meistern?

Alltagsorganisation

Die wiederkehrende Entscheidsfindung!

Du hast die Qual der Wahl!

Im Alltag treffen wir andauernd  Entscheidungen. Große, aber auch mittlere und kleine. Ob wir Entscheidungen nach dem Bauchgefühl treffen oder methodisch angehen sollten,
hängt von der Komplexität der Entscheidungen ab.

Als Mutter wird man vor die Entscheidung gestellt, ob man erstmal Hausfrau sein möchte und wenn ja, dann wie lange?  Das ist eine große Entscheidung, die wir nicht leichtfertig Entscheiden sollten, da wir Weichen für unsere Zukunft stellen. 

In den letzten Monaten hatte ich persönlich viele Entscheidungen zu treffen, die jüngste war die Anschaffung eines Hundewelpen. Ich bin mit einem Hund aufgewachsen und erinnere mich sehr positiv daran und wünsche meinen Kindern und natürlich auch mir einen Begleiter.

Der Hundewelpe bringt viel positives mit sich, aber sicherlich auch viel zusätzliche Arbeit und weniger Flexibilität.

Meine Entscheidung ist ganz aus dem Bauch heraus gefallen, auch wenn mein Gehirn häufig ein paar Gegenargumente eingestreut hat. Aber auch wenn ich mit einer Pro-und-Contra Liste gearbeitet hätte, glaube ich nicht, dass ich meine persönliche Entscheidung geändert hätte.

Neben den großen persönlichen Entscheidungen, gibt es aber auch kleinere, die wir täglich treffen müssen. Hier empfehle ich aber wirklich mit einer  Pro-Contra-Liste oder einer Entscheidungsmatrix zu arbeiten. 

Ein Beispiel!

Thermomix oder  Silvercrest von Lidl. Wer passt zu mir?

Wenn du diese zwei Produkte nicht kennst, es handelt sich um zwei Küchenmaschinen, die teilweise automatisch kochen (Wiegen, Schneiden, Kochen, Dampfgaren und Co.) und mir so meinen Alltag als Mama erleichtern.

Zurück zur Entscheidung? Optisch sind sie sich recht ähnlich, preislich unterscheiden sie sich aber um 600 €. Um zu einer Entscheidung zu kommen, habe ich einen Produkttest gemacht, denn es ergibt keinen Sinn zwei Maschinen in der Küche stehen zu haben, die ähnliches können.

Die Meisten würden jetzt sicherlich antworten, nimm den Thermomix, dies ist doch der Porsche, er hat mehr Rezepte und dadurch nimmt er dir mehr ab und das ist doch dein Ziel.

Aber hier kommt das große Aber, er hat einen Nachteil, der stark gegen ihn spricht und seine Vorteile wettmacht.

Seine Arbeitslautstärke.

Ich bekomme Ohrensausen und das will was heißen. Das schreibe ich trotz drei wahrlich nicht leisen Zeitgenossen in meiner Familie.

Beim Silvercrest, hat sich auch ein schwerwiegendes Problem aufgetan, er passt nicht in den Geschirrspüler.

Gut jetzt muss ich eine Entscheidung finden und da kann ich sowohl die Pro-Contra-Liste als auch die Entscheidungsmatrix verwenden.  Werde ich den Thermomix nehmen, muss ich eine Lösung für meine Ohren und die meiner Haushaltsmitbewohner finden,  nehme ich aber den Silvercrest dann heißt es direkt spülen.  

Was möchte ich euch hiermit sagen? Dieser Produktvergleich kann auf sehr viele Lebenslagen angewendet werden. Am Ende zählt dein persönliches Empfinden bzw.  Bedürfnis.

Also höre darauf was DU brauchst, und lass dir von niemanden einflüstern, was DU benötigst.

Deine Natascha

Alltagsorganisation

Bei persönlichen Entscheidungen unterstützen lassen!

Damit man Entscheidungen treffen kann ist es wichtig die Fakten zu kennen bzw. sich Zukunftsszenarien vorzustellen.

Es gibt auch diverse Tools, die bei der Entscheidungsfindung unterstützen können u.a. die Pro-Contra-Liste und die Entscheidungsmatrix.

Ziel der  Methoden ist eine  Gegenüberstellung der Argumente, die für oder gegen eine Option sprechen. Dabei können verschieden  Argumente, verglichen werden.

Tool Pro-Contra-Liste

Was kann die Pro-Contra-Liste?

Die Pro-Contra-Liste ist eine altbewährte Hilfestellung, um die eigenen Gedanken zu sortieren, wenn eine Entscheidung ansteht und die Gedanken dazu im Kopf nur so herumrasen. Sie kann uns helfen, ein Gedankenkarussell zu verlassen. Dabei ist sie vor allem ein Werkzeug des Verstandes.

Für die Methode sammelst du Pro und Contra Argumente und listest sie dir auf. 

Entscheidungen treffen

Alltagsorganisation

Tool Entscheidungsmatrix

Was kann die Entscheidungsmatrix? 

Diese Methode ist besonders nützlich, wenn es mehrere Optionen gibt, und Sie für die endgültige Entscheidung auch mehrere Faktoren berücksichtigen müssen.

Hier spielen Gewichtung und Bewertung eine Rolle und daher können subjektive Gründe auch mit einbezogen werden.

Bewerte die Wichtigkeit der Kriterien für dich (1-5). 5 ist der beste Wert. 

Entscheidungsmatrix.Kriterienbwertung

Hier siehst du das der Silvercrest bei der Bewertung besser abschneidet.

Reicht dir das Ergebnis noch nicht? Dann nimm noch die Gewichtung dazu.

Welches Kriterium ist dir wichtig, welches weniger?

Nimm hier eine Gewichtung in einer Skala von 1-3 vor (3 ist wichtig). 

Entscheidungsmatrix.KriterienundGewichtung

Laut der  Entscheidungmatrix müsste ich mich für den Silvercrest entscheiden. Er hat eine fast doppelt so hohe Bewertung erreicht. 

Jetzt bist du dran!

Quelle: Entscheidungmatrix Asana, adaptiert mit Canva

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.

R – wie Resilienz

Willkommen im Mamiversum Blog

R - wie Resilienz

resilienz

Input von Veronika Simor

Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen.

Was ist Resilienz?
 
„Resilienz ist psychische Widerstandskraft, Fähigkeit schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.“ sagt das Internet.
 
Was ist Resilienz für DICH?
 
Deine Antwort, ist auch gewissermaßen „dein Thema“. An was du arbeiten möchtest, was dir zu viel ist, die Situation, in der du mehr Kraft bräuchtest.
 

Veronika Simor

Dipl. Mentaltrainerin, Dipl. Burnout-Präventionstrainerin, Komponistin, Musikpädagogin und Klavierlehrerin

Mamiversum
Wozu brauchen wir Resilienz?
 
„Resilienz ist der Prozess, in dem Personen auf Herausforderungen und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren.“
 
Resilienz ist nicht dein Brunnen, aus dem du Kraft holen kannst, sondern die Fähigkeit immer und immer wieder lösungsorientiert und flexibel zu bleiben.
Kein Opfer der Situation zu sein, sondern mit innerer Stärke lösen, durchstehen und meistern.
Das ist der Moment, in dem du dir gestehst, dass du etwas ändern solltest. In dem Moment, wo du klar siehst, dass alles einfach zu viel geworden ist. In dem Moment, in dem du dich schüttelst, neu aufrichtest und dir sagst: „Ich schaffe das.“
 
Resilienz zu haben ist nicht nur Kraft zu holen. Die Probleme verschwinden dadurch nicht. – Es ist das Geheimnis inneren Stärke.
 
1. Innere Stärke
 
Was ist für mich Innere Stärke? 
Dein Lebensmut, die Reaktion auf Krisen mit Zuversicht. 
Dein Glaube an dich selbst, dass du das meistern kannst.
Die Entscheidung zu treffen, weiterzumachen.

Wenn du an dich selbst nicht glaubst, wie möchtest du innere Stärke und Zuversicht aufbauen?
 
Wähle eine Affirmation dich selber zu stärken:
 
„In der Ruhe liegt die Kraft“
Ich bin Ruhe.
Ich bin Kraft.“
 
oder: „Ich glaube jeden Tag immer mehr an mich. An meine Stärke, an meine Fähigkeiten.“
 
2. Strategien
 

Was hat eine Strategie mit Resilienz zu tun?

Für mich eine Menge.
 
Wenn du etwas in deinem Leben erreichen willst, brachst du dazu einen Plan.
Man baut auch kein Haus ohne Plan, ohne Fundamente. Wir müssen wissen, was für uns wichtig ist, was uns fehlt, was wir brauchen, was unbedingt vorhanden sein soll.
 
Überlege dir, in welchen Bereichen du Unterstützung brauchst…Was hast du und was möchtest du noch stärken. Wie viel Zeit kannst du dafür pro Tag widmen. Welche Mitteln dir dabei helfen könnten.
 
Kann die psychische Widerstandskraft auch erblich bedingt sein?
 
Resilienz ist keine angeborenen Eigenschaft, sondern wird erst im Verlauf des Lebens entwickelt. Einige Faktoren sind darunter angeboren.
 
3. Intelligenz
 
Finde kreative Wege aus der Krise. Benutze deine emotionale Intelligenz um deine Gedanken so umzuformulieren, damit sie dir helfen.
 
„Ich kann nicht mehr.“
 
Stattdessen kannst du dir sagen:
„Gerade habe ich weniger Kraft und deswegen schaue ich darauf, mir mehr Entspannung oder Ausgleich zu suchen.“
 
 
4. Optimismus
 
Das ist dein Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Dein Vertrauen kannst du mit Affirmationen und Meditationen stärken.
 
5. Extraversion
 
Das ist die Eigenschaft auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen.
 
Suche dir Menschen, mit denen du reden kannst. Hol dir Unterstützung, bleibe mit deinen Sorgen nicht alleine.
 
6. Mut
 
Mut hat mich in meinem Leben immer weitergebracht.
Als introvertiertes Kind habe ich gelernt und erlernt selbstbewusst aufzutreten, an mich selbst zu glauben, mit Selbstvertrauen und Vertrauen durch das Leben zu gehen.
Mut ist die Entscheidung etwas zu tun und zu wiederholen. Durch Wiederholungen schaffst du dir Erfahrungen, in denen du dich selbst stark und mutig siehst. Dadurch erhöhst du dein Selbstvertrauen, dein Selbstwert.
 
Dein Bild über dich selbst verändert sich positiv, davon schöpfst du Kraft und Zuversicht.
 
Damit färbst du deine Gegenwart und deine Zukunft automatisch ins Positive, weil Du ganz genau weißt, dass du es darauf hast.
 
 
Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen. 
 

MMag. Veronika Simor

3. Intelligenz
 
Finde kreative Wege aus der Krise. Benutze deine emotionale Intelligenz um deine Gedanken so umzuformulieren, damit sie dir helfen.
 
„Ich kann nicht mehr.“
 
Stattdessen kannst du dir sagen:
„Gerade habe ich weniger Kraft und deswegen schaue ich darauf, mir mehr Entspannung oder Ausgleich zu suchen.“
 
 
4. Optimismus
 
Das ist dein Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Dein Vertrauen kannst du mit Affirmationen und Meditationen stärken.
 
5. Extraversion
 
Das ist die Eigenschaft auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen.
 
Suche dir Menschen, mit denen du reden kannst. Hol dir Unterstützung, bleibe mit deinen Sorgen nicht alleine.
 
6. Mut
 
Mut hat mich in meinem Leben immer weitergebracht.
Als introvertiertes Kind habe ich gelernt und erlernt selbstbewusst aufzutreten, an mich selbst zu glauben, mit Selbstvertrauen und Vertrauen durch das Leben zu gehen.
Mut ist die Entscheidung etwas zu tun und zu wiederholen. Durch Wiederholungen schaffst du dir Erfahrungen, in denen du dich selbst stark und mutig siehst. Dadurch erhöhst du dein Selbstvertrauen, dein Selbstwert.
 
Dein Bild über dich selbst verändert sich positiv, davon schöpfst du Kraft und Zuversicht.
 
Damit färbst du deine Gegenwart und deine Zukunft automatisch ins Positive, weil Du ganz genau weißt, dass du es darauf hast.
 
 
Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen. 
 

MMag. Veronika Simor

Veronika

Auf uns schauen und unsere Grenzen zu beachten ist so wichtig. Beginn bei DIR dann kannst du auch deine Kinder stärken.

Natascha Meis

Möchtest du Mehr darüber Wissen?

Interview

Veronika

Steckbrief

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

    1. Mein Lieblingsessen: Alles mit Knoblauch.
    2. Mein Lieblingreiseziel: eindeutig Balaton.
    3. Lieblingsname: habe ich nicht.

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

  1. Ich würde allen Mamas das Buch „Mein Kind kann ´s“ von Antje Heimsoeth empfehlen.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Ich bin MUT-Trainerin. Ich helfe Frauen und Kindern ihren Mut und und Selbstvertrauen wieder zu finden um wieder selbstbestimmt, stark und selbstbewusst sein zu können.  Eine Schwerpunkte sind: Burnout, Mobbing und Rollenbilder.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Business-Mentoring + Buchhaltung

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Du kannst es!

Bring Ordnung
in
deinen Alltag

#mamiversumordnungschallenge

Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Bring Ordnung in deinen Alltag! Aufräumen hilft dir dich und deine Räume zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.