Mütteralltag

Veronika Simor

Willkommen im Mamiversum Blog

Resilienz

resilienz

Input von Veronika Simor

Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen.

Was ist Resilienz?
 
„Resilienz ist psychische Widerstandskraft, Fähigkeit schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.” sagt das Internet.
 
Was ist Resilienz für DICH?
 
Deine Antwort, ist auch gewissermaßen „dein Thema”. An was du arbeiten möchtest, was dir zu viel ist, die Situation, in der du mehr Kraft bräuchtest.
 

Veronika Simor

Dipl. Mentaltrainerin, Dipl. Burnout-Präventionstrainerin, Komponistin, Musikpädagogin und Klavierlehrerin

Mamiversum
Wozu brauchen wir Resilienz?
 
„Resilienz ist der Prozess, in dem Personen auf Herausforderungen und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren.”
 
Resilienz ist nicht dein Brunnen, aus dem du Kraft holen kannst, sondern die Fähigkeit immer und immer wieder lösungsorientiert und flexibel zu bleiben.
Kein Opfer der Situation zu sein, sondern mit innerer Stärke lösen, durchstehen und meistern.
Das ist der Moment, in dem du dir gestehst, dass du etwas ändern solltest. In dem Moment, wo du klar siehst, dass alles einfach zu viel geworden ist. In dem Moment, in dem du dich schüttelst, neu aufrichtest und dir sagst: „Ich schaffe das.”
 
Resilienz zu haben ist nicht nur Kraft zu holen. Die Probleme verschwinden dadurch nicht. – Es ist das Geheimnis inneren Stärke.
 
1. Innere Stärke
 
Was ist für mich Innere Stärke? 
Dein Lebensmut, die Reaktion auf Krisen mit Zuversicht. 
Dein Glaube an dich selbst, dass du das meistern kannst.
Die Entscheidung zu treffen, weiterzumachen.

Wenn du an dich selbst nicht glaubst, wie möchtest du innere Stärke und Zuversicht aufbauen?
 
Wähle eine Affirmation dich selber zu stärken:
 
„In der Ruhe liegt die Kraft”
Ich bin Ruhe.
Ich bin Kraft.”
 
oder: „Ich glaube jeden Tag immer mehr an mich. An meine Stärke, an meine Fähigkeiten.”
 
2. Strategien
 

Was hat eine Strategie mit Resilienz zu tun?

Für mich eine Menge.
 
Wenn du etwas in deinem Leben erreichen willst, brachst du dazu einen Plan.
Man baut auch kein Haus ohne Plan, ohne Fundamente. Wir müssen wissen, was für uns wichtig ist, was uns fehlt, was wir brauchen, was unbedingt vorhanden sein soll.
 
Überlege dir, in welchen Bereichen du Unterstützung brauchst…Was hast du und was möchtest du noch stärken. Wie viel Zeit kannst du dafür pro Tag widmen. Welche Mitteln dir dabei helfen könnten.
 
Kann die psychische Widerstandskraft auch erblich bedingt sein?
 
Resilienz ist keine angeborenen Eigenschaft, sondern wird erst im Verlauf des Lebens entwickelt. Einige Faktoren sind darunter angeboren.
 
3. Intelligenz
 
Finde kreative Wege aus der Krise. Benutze deine emotionale Intelligenz um deine Gedanken so umzuformulieren, damit sie dir helfen.
 
„Ich kann nicht mehr.”
 
Stattdessen kannst du dir sagen:
„Gerade habe ich weniger Kraft und deswegen schaue ich darauf, mir mehr Entspannung oder Ausgleich zu suchen.”
 
 
4. Optimismus
 
Das ist dein Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Dein Vertrauen kannst du mit Affirmationen und Meditationen stärken.
 
5. Extraversion
 
Das ist die Eigenschaft auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen.
 
Suche dir Menschen, mit denen du reden kannst. Hol dir Unterstützung, bleibe mit deinen Sorgen nicht alleine.
 
6. Mut
 
Mut hat mich in meinem Leben immer weitergebracht.
Als introvertiertes Kind habe ich gelernt und erlernt selbstbewusst aufzutreten, an mich selbst zu glauben, mit Selbstvertrauen und Vertrauen durch das Leben zu gehen.
Mut ist die Entscheidung etwas zu tun und zu wiederholen. Durch Wiederholungen schaffst du dir Erfahrungen, in denen du dich selbst stark und mutig siehst. Dadurch erhöhst du dein Selbstvertrauen, dein Selbstwert.
 
Dein Bild über dich selbst verändert sich positiv, davon schöpfst du Kraft und Zuversicht.
 
Damit färbst du deine Gegenwart und deine Zukunft automatisch ins Positive, weil Du ganz genau weißt, dass du es darauf hast.
 
 
Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen. 
 

MMag. Veronika Simor

Veronika

Auf uns schauen und unsere Grenzen zu beachten ist so wichtig. Beginn bei DIR dann kannst du auch deine Kinder stärken.

Natascha Meis

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Interview

MagdalenaKaliauer

Magdalena Kaliauer im Interview

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Interview mit Magdalena Kaliauer

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Statement von Magdalena

Wichtig ist herauszufinden, was tut mir und meiner Familie gut? Magdalena Kaliauer Hat dir das Video gefallen?

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Fit bleiben trotz Baby und Kleinkind

So motivierst du dich zum Sport – 3 schnelle Tipps von Tamara Tuchny

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Hiiilfe wo ist meine Motivation?

So motivierst du dich zum Sport

3 schnelle Tipps von Tamara Tuchny

Tamara Online

Tamara Tuchny

Hey! Mein Name ist Tamara.

Ich bin Mama von 2 Töchtern (1 und 3 Jahre).

Ich liebe es Mamas dabei zu unterstützen ihre persönliche Bestform, körperlich und mental, zu erreichen.

Dabei verbinde ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Fitness Trainerin mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Mentaltrainerin = eine unschlagbare Kombination :). Denn die Wissenschaft hat längst bestätigt, dass Erfolg im Kopf beginnt.

Meine Arbeit baut auf wissenschaftlicher Grundlage auf und zielt darauf ab das mentale und körperliche Wohlbefinden zu verbessern. Dabei ist mir besonders wichtig, dass der Weg zum Ziel perfekt in den Alltag einer Mama passt. Familienfreundlichkeit wird bei mir groß geschrieben.

Hiiilfe wo ist meine Motivation?

Ich würde ja so gerne, aber ich kann mich einfach nicht motivieren. Kennst du das: Am Montag fange ich an! Ab Montag mache ich täglich Sport! Du nimmst es dir ganz, ganz fest vor. Und dann ist er da – der Montag! Heute wird gestartet oder?

Hmmm….wäre da nicht die Sache mit der Motivation!

Da nützt es auch nichts sich die Vorteile körperlicher Aktivität bewusst zu machen! Denn: Hand aufs Herz – die wissen wir alle! Doch warum gelingt es uns manchmal einfach nicht in die Gänge zu kommen? Ja da wäre der liebe Schweinehund! Kennst du ihn!?!

Mit diesen 3 schnellen Tipps schlägst du ihn in die Flucht:

Tipp 1: Visualisiere deinen Erfolg

Unter Visualisieren versteht man das Vorstellen von inneren Bildern. Im Leistungssport ist das Visualisieren gang und gäbe. Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass viele Sportler vor einem Wettkampf mit geschlossenen Augen Bewegungsabläufe durchführen – nein, nein die sind nicht „verrückt“  – sie bereiten sich mittels Visualisierung auf den bevorstehenden Wettkampf vor. Genauso gibt es Sportler, welche sich vorstellen, wie sie auf dem Siegertreppchen stehen oder den perfekten Sprint hinlegen, hier wird also direkt das Zielbild visualisiert.

Warum das Ganze? Durch das alleinige Vorstellen kann in unserem Gehirn eine neue „Wirklichkeit“ entstehen. Im Kopf werden so neue Erfahrungen gemacht, die das Gehirn (bei regelmäßiger Anwendung!) dauerhaft abspeichert. Dabei wird das Gehirn in seiner Struktur gezielt verändert. Natürlich wirkt Visualisierung auch auf unsere Gefühlswelt, Motivation und damit auch auf unser Verhalten.

Doch bevor du überhaupt visualisieren kannst, solltest du zunächst wissen was genau du eigentlich erreichen möchtest!

Tipp 2: Schritt für Schritt!

Überfordere dich nicht! Von 0 auf 100 ist keine gute Idee! Von gar keinen Sport auf täglich, empfehle ich nicht! Dein Pensum an sportlicher Aktivität soll natürlich in deinen Alltag passen und dich nicht zusätzlich stressen. Sport soll dir Energie bringen und nicht rauben. Lieber kleine Ameisenschritte, als gar keine Schritte :).

Tipp 3: Spaß an der Sache

Sehr wichtig! Es gibt unzählige Sportarten! Probiere aus! Suche dir etwas, was dir Spaß macht! Sich durch ein Sportprogramm zu quälen, welches keinen Spaß macht, hilft nicht unbedingt ein gesundes Verhältnis zur Bewegung aufzubauen und ist der Motivationskiller schlechthin.

Damit du auch gleich ins Tun kommst, enthält jeder Tipp eine klitzekleine Aufgabe zur sofortigen Umsetzung. Zusätzlich hast du die Möglichkeit 1 Workoutvideo in Echtzeit aus meinem Mama in Bestform Programm kostenlos zu testen.

Hast du Interesse am Angebot von Tamara? Dann schau doch mal im Mamiversum vorbei!

 

Mama in Bestform

Ziele Erreichen

7 Tipps für 2021

Ziele erreichen - 7 Tipps zum Erfolg!

Mach dein Jahr 2021 großartig!

7 Tipps

Und jedes Jahr von Neuem: Immer diese Vorhaben, die dann am Februar wieder verabschiedet werden. Wie schaffst du es, das umzusetzen, was du dir vornimmst? Ich möchte dir gern 7 Tipps mit auf den Weg geben. Und das Ganze kurz & knackig, damit genug Zeit für die Umsetzung deines Vorhabens bleibt 😉

Fotocredit (c) Andrea Zehetner
Marie Meyer-Marktl
Ziele Workshop

Danke für die hilfreichen Tipps liebe Marie!

Mehr von Marie Meyer-Marktl  findest du im Mamiversum!

Begin with the end in mind!

  1.  

Klingt jetzt voll arg, ist es aber nicht. Wie geht es dir am 31.12.2021 um 22 Uhr? Was hast du 2021 erlebt? Wie fühlst du dich? Wofür bist du besonders dankbar? Was waren deine Highlights in 2021? Was waren deine Erfolge? Wer waren deine Unterstützer*innen? Was waren deine Meilensteine? Mal dir diese Szene so detailliert wie möglich aus.

  1. Hab deine Ziele immer vor Augen

Ganz wichtig ist, dass du auf „Knopfdruck“ deine Ziele abrufen kannst. Wenn nicht das genaue Ziel in Zahlen und Fakten, dann aber die Emotion. Wie fühlst du dich bei der Zielerreichung? Hab deine Ziele immer präsent, entweder auf einen Zettel, als Reminder am Handy oder noch besser: als Vision Board visualisiert. Am besten an einem Platz, wo du täglich mehrmals vorbei gehst.

 

  1. Konkrete Ziele sind essentiell

Male dir die Zielerreichung so konkret wie möglich aus. Definiere deine Ziele nach der SMART Prinzip, also so genau wie möglich, am besten messbar. Wähle ein Ziel, dass DU möchtest und nicht jemand anderer. Such dir ein realistisches Ziel, eine zu hohe oder zu niedrige Messlatte frustriert. Setz dir für dein Ziel eine Deadline: bis wann möchtest du es erreicht haben?

 

  1. Weniger ist mehr

Im Jänner bist du vermutlich voller Enthusiasmus ins Jahr gestartet. Je mehr Monate vergehen, desto mehr holt einen der Alltag ein und die Frage: „Wie soll ich das alles schaffen?“ So wie ein Marathon-Läufer kontinuierlich seine Geschwindigkeit über alle 42 km läuft, so benötigst auch du eine Ausdauer über alle 12 Monate an deinen Zielen dran zu bleiben. Um so wichtiger ist es, dass du dir wenige Ziele steckst. So behältst du deinen Fokus Es ist gewährleistet, dass du dich nicht in unzähligen Vorhaben verzettelst, sondern an den wenigen Zielen konsequent dranbleibst.

  1. Harmonische Ziele

Das klingt vielleicht seltsam, aber sind deine Ziele aufeinander abgestimmt? Die Summe deiner Ziele sollen sich gegenseitig ergänzen und nicht im Weg stehen. Im besten Fall unterstützen sich deine Ziele oder haben keinen Einfluss auf Zeit, Menge oder Qualität. Sind deine Ziele in Balance zueinander?

 

 

  1. Der Sternschnuppen-Effekt

Kannst du dich erinnern: Viele durften sich als Kind etwas wünschen, wenn sie eine Sternschnuppe gesehen haben. Du auch? Und was war die Info: Erzähl keinem davon, sonst geht der Wunsch nie in Erfüllung. Ich sage dir heute ganz klar: Sprich mit so vielen Leuten wie möglich über deine Ziele. Je mehr davon wissen, desto besser. Jede Person kann dich auf dem Weg zur Zielerreichung unterstützen entweder mit Kritik, Lob oder klaren Empfehlungen.

  1. Warte nicht – es wird nicht besser

Bitte warte nicht auf ein Zeichen oder den perfekten Moment: er kommt nicht. Beginne jetzt und zwar gleich heute. Wenn du das nicht schaffst, dann komm ins Tun innerhalb der nächsten 72 Stunden. Du musst nicht bis zum Mars fliegen, ein kleiner Schritt genügt. Wähle dir also eine erste Aktivität aus, die etwas mit deiner Zielerreichung zu tun hat und am besten so klein ist, dass du sie sehr schnell umsetzen kannst. Dann hast du deinen ersten „Quick Win“. Das motiviert dich dranzubleiben. Setz dir dann wieder einen so kleinen Schritt und so machst du stets weiter.

Also worauf wartest du noch! Was ist der Erste aller kleinste Schritt, den du setzen kannst um ins Tun zu kommen? Ist es ein Telefonat oder eine kurze Recherche im Internet? Ist es eine Frage in einer Facebookgruppe oder ein Gespräch mit Freund*innen? Los geht’s! Nimm dein Jahr in die Hand. 2021 wird dein Jahr. 2021 wird großartig!

Foto von Hanna Lind

Tipps für dich, gegen den Babyblues

Steckst du mitten in der Babyblase?

Die Geburt eures Babys hat plötzlich alles komplett auf den Kopf gestellt? Der Tag und die Nacht haben sich plötzlich völlig verändert. Da ist ein kleines perfektes Wesen, das dich braucht, das deine Nähe und Aufmerksamkeit voll und ganz beansprucht.

Alles dreht sich um euer Baby.

Nach der ersten Zeit kehrt langsam wieder ein neuer Alltag ein, ihr seid vielleicht mehr unterwegs als in den ersten Wochen, trefft Familie und Freunde, so vieles passiert täglich, das dein Baby das allererste mal erlebt und du bist sehr bedacht darauf, dass es deinem Baby dabei gut geht.

Kennst du das? Das Wohlergehen deines Kindes hat absolute Priorität.

Akribisch wird jede Änderung der Gefühlslage des Babys wahrgenommen und sein Bedürfnis so rasch wie möglich gestillt. Du tust alles dafür, dass es deinem Schatz gut geht.

Wenn dein Baby Hunger hat und gestillt werden will, dann stellst du dafür sogar dein Bedürfnis hinten an, aufs die Toilette zu gehen?

Ja, die Bedürfnisse deines Babys sind wichtig und eine rasche und feinfühlige Beantwortung  fördert die sichere Bindung.

ABER, du als Mama bist auch wichtig! Hier gibt es kein ENTWEDER ODER, sondern hier muss es ein UND geben, wenn du nicht langfristig als Mama ausbrennen möchtest!

Nimm wahr, wie es dir geht. Für dich ist auch vieles neu.

Es gibt eine Hürde etwas für dich zu tun. Worin besteht diese Hürde?

Dein Baby ist wichtiger als du. Ja, du kannst zurückstecken und dich (im Optimalfall) regulieren, denn du bist erwachsen. Dein Baby kann das nicht. Noch nicht. Es lernt es erst durch dich.

Dazu benötigt dein Baby eine Mama, die gut reguliert ist, präsent ist. Der es tief drinnen gut geht, denn dein Baby reguliert sich über dich! Es macht also nur Sinn, sich selbst als Mensch und Mama wichtig zu nehmen und gut für sich zu sorgen, sodass man aus einem voll gefüllten Tank schöpfen kann.

Was es genau bedeutet, für dich gut zu sorgen, das weißt nur du. Nur du weißt was dir gut tut. Es mag sein, dass diese Stimme in dir nur sehr leise ist. Sie ist nur schwer wahrzunehmen, aber sie ist da.

Empfehlung, wie du gut auch für dich sorgst?

1. Nimm wahr was du brauchst? Klebe dir einen Zettel an eine Stelle, an der du oft bist. Schreibe drauf: “Was brauche ICH jetzt gerade?“

In diesem Schritt geht es nur darum wahrzunehmen, was das ist was du brauchst. Und es ist völlig egal, ob du dir das gerade erfüllen kannst oder nicht.  Erstmals geht es darum, deine Wahrnehmung zu schulen.

ACHTUNG FALLE: Du beantwortest die Frage damit, was IHR braucht, also damit, was dein Baby braucht und du vermeintlich glaubst auch zu brauchen. Hier geht es um DICH. Was brauchst DU?

2. Partner als emotionale Stütze heranziehen. Der Papa kann dir einiges, wie z.B. das Stillen nicht abnehmen, aber er kann viel mehr tun als du glaubst. Du musst ihn allerdings auch lassen und zwar auch dann, wenn er es auf seine Art und Weise macht. Auch für ihn ist vieles neu und auch er darf in seine neue Rolle hinein wachsen, genauso wie du.

 Ich bin Hanna, Coach für Mamas und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Weg als Mama zu finden, der für dich und deine Familie stimmig ist.

Ich helfe dir dabei, Vertrauen in dich und deine Mamafähigkeiten aufzubauen, sodass du tief drinnen weißt, dass du gut genug bist für dein Kind.

 

Danke für deinen Expertinnen Tipp – liebe Hanna!

Mehr von Hanna Lind im Mamiversum

Hast du Interesse mit Hanna Lind, Coach für Mamas zu arbeiten.

Sie bietet Einzelcoachings, Mama Cafés und Workshops an und war als Expertin bei der Mamiversum Aktionswoche dabei.

Hier siehst du die kommenden Termine:

Jeden Mittwoch 10-11 Uhr Virtuelles Mama Café

Hier geht es zu ihrem Angebot im Mamiversum und Instagram

Martina Jaritz

Schlafcoach Martina Jaritz

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

  1. Mein Lieblingsessen sind Kärntner Kasnudel. Das kommt daher, weil mein Papa aus Kärnten stammt und ich meine Sommerferien jedes Jahr bei meiner Oma am Längsee verbracht habe. Sie hat die besten Kasnudel gemacht, die man sich vorstellen kann!

     

    2. Mein Lieblingsreiseziel. Hhmm. Hauptsache warm und ein Sandstrand.

     

    3. Lieblingsnamen habe ich gleich drei: Tobias, Nina und Florentina. Das sind die Namen meiner Kinder 😊.

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Ich liebe „die kleine Raupe Nimmersatt“.

Das ist tatsächlich eines der Bücher, die ich jedes Jahr im Kindergarten erarbeite, weil es so viele Inhalte bietet.

Da gibt es zuerst natürlich die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling; die Wochentage; die Zahlen von 1-5; einige Obstsorten und Lebensmittel, die erarbeitet werden und auch die Botschaft, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint und manche Dinge einfach Zeit benötigen. Für mich ein Klassiker, der in jedes Kinderzimmer sollte.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Durch meine Tätigkeit als Pädagogin und systemische Coach habe ich einen ganzheitlichen Blick auf die Familien mit denen ich arbeite.

Ich unterstütze Mamas in den ersten Lebensmonaten mit ihren Babys, wenn es um das Thema Babyschlaf geht.

Jede Frau, die ein Baby bekommt, muss erst in dies neue und spannende Aufgabe als Mama hineinwachsen, auch wenn sich die Gesellschaft oft wünschen würde, dass man sofort funktioniert‘.

Hier komme ich als Außenstehende ins Spiel und zeige mit meiner Methode liebevolle Wege auf, um zum gewünschten Ergebnis, nämlich einer Verbesserung der Schlafsituation, zu kommen. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die es zu verändern gilt, die man aber in der Situation nicht sieht, weil man schon in einer Spirale gefangen ist.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Im Haushalt! Ich nehme an, den Satz: „Du bist doch eh zu Hause, das kann ja kein Problem sein!“, kennt die eine oder andere Mama auch.

Ich hole mir diesbezüglich einmal pro Woche Unterstützung. Ich bin der Meinung, dass man sich Hilfe holen und Dinge abgeben darf, die man nicht gerne macht.

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Genieß die erste Zeit des Kennenlernen miteinander. Lerne die Signale und Laute deines Babys verstehen, so kannst du, zum Beispiel bei Hunger, viel schneller reagieren und das große Weinen bleibt aus. Die Bedeutung der Laute und die Kommunikation mit dem Baby sind in meiner Beratung auch ein wichtiger Punkt. Sobald du die Sprache deines Babys „verstehst“, kannst du als Mama viel entspannter sein.

Danke für die Einblicke – liebe Martina!

Mehr von Martina Jaritz bei der Aktionswoche “Entspannte Mom” oder im Mamiversum.

Hilft er noch oder teilt ihr schon

Steckbrief Katja Tschoepe und Johanna Ullrich

Steckbrief

Mamiversum befragt die Expertinnen Katja Tschoepe und Johanna Ullrich -

1. Stellt euch bitte kurz vor, indem ihr euer Lieblingsessen, euer Lieblingsreiseziel und eueren Lieblingsnamen nennt.

Steckbrief:

Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

1. 

  •  Mein Name ist Katja Tschoepe und bei mir ist leider oft das Dessert größer als der Hauptgang.
  • Mein Traumreiseziel liegt am Meer und es ist dort schön warm und sonnig.
  • Meine Lieblingsnamen sind Mia und Lucie – das sind zufällig die meiner Töchter 😉

2.

  • Johanna Ullrich – Pommes mit Miesmuscheln und ja, das ist ein ordentliches Gericht (Moules frites)!
  • – Frankreich (s.o.), Kanada (Poutine: Pommes mit Käse), Tschechien (einfach so)
  • – Kajetan (Veto des Kindsvaters)

Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Katja: Für die Kleineren “Für Hund und Katz’ ist auch noch Platz” von Julia Donaldson. Für größere die “Goodnight Stories for Rebell Girls” von Elena Favilli und Francesca Cavallo. Auch für Burschen geeignet.

Johanna: Für Mütter gedacht, aber man kann es mit gutem Gewissen in Gegenwart der Kleinen anschauen. “Porn for New Moms” zeigt mit Baby auf dem Arm staubsaugende, windelwechselnde und kochende Väter, die sich auch noch blendend mit der Schwiegermutter verstehen, also klassische Fantasien junger Mütter!

 

Wie kannst du Mamas unterstützen?

Katja: Indem ich sie ermutige, sich nicht automatisch alles aufzuladen, was mit Haushalt und Kindern zu tun hat. 

Johanna: Indem ich sie ermutige, gleichberechtigte Elternschaft mit den Kindesvätern einzufordern.

Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Katja: Bei inhaltlichen Fragen zur Erziehung. In Konflikt- oder Stresssituationen weiß ich oft nicht, was nun die beste oder wenigstens eine gute Lösung ist.

Johanna: Ich wüsste kein Thema, bei dem ich nicht manchmal doch Unterstützung brauche. Meine größten Baustellen sind wohl aufräumen, kochen und backen, alles bäääh!

 

Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Katja: Du schaffst das. Im Zweifel tief durchatmen und Ansprüche an dich selbst runterschrauben. Du bist eh toll!

Johanna: Bloß nicht zu viele Ratgeber lesen!

Danke für die Einblicke – liebe Katja und liebe Johanna!

Mehr von Katja und Johanna gibt es bei der Aktionswoche “Entspannte Mom” und von Katja im Mamiversum

Katja Tschoepe

Slogan: Hilft er noch – oder teilt ihr schon?

Eure Vision: In einer perfekten Welt teilen sich Paare die unbezahlte Carearbeit und haben dadurch gleiche Chancen im Beruf, eine Beziehung auf Augenhöhe, Kinder haben Vorbilder, die ihnen alles unabhängig vom Geschlecht ermöglichen und Altersarmut verschwindet.

 

Johanna Ullrich

Workshop Warum immer ich?

Für wen?

Für alle berufstätigen Frauen, die das Gefühl haben, dass Care-Arbeit in ihrer Partnerschaft/Familie zu ihren Ungunsten verteilt ist.

Wer kümmert sich bei euch zuhause darum, dass die Familie “läuft”? Wer plant die Mahlzeiten und Einkäufe, meldet die Kinder bei Kursen an und geht zu Elternabenden? Wer managt Arztbesuche, Babysitting und besorgt Geschenke? Diese Aufgaben und die vielen weiteren benötigen Zeit und Energie. Zeit, die bei Berufstätigkeit ohnehin knapp ist. Care-Arbeit und Job zu meistern kann eine (über)große Belastung sein. Viele fühlen sich permanent überfordert und werden entweder krank oder resignieren, indem sie die Berufstätigkeit deutlich reduzieren. Während der Partner normal weiterarbeitet und eben nur “hilft, wenn es ihm möglich ist”. Damit geht die Einkommensschere auseinander, die Aufstiegsmöglichkeiten schwinden und am Ende droht Frauen nicht selten sogar Altersarmut. Die gute Nachricht: Man kann die Care-Arbeit-Last in der Partnerschaft aufteilen. Warum aber klappt das oft nicht so richtig?

Inhalt des Workshops

In diesem Workshop gehen wir zwar kurz, aber sehr praktisch ans Werk. Es dreht sich alles um dich und deine Stellschrauben, mit denen du in deiner Beziehung zu einer gerechteren Verteilung der Care-Arbeit findest. Am Ende hast du erste konkrete Schritte im Gepäck, mit denen du gleich loslegen kannst.

Du brauchst für den Workshop einen kleinen (ca. DinA5-) Block oder 10-15 große Moderationskarten sowie einen Stift. Außerdem überlege dir am besten schon vorher einen Satz, weswegen du teilnimmst.

Andrea Haberl

Zykluscoach Andrea Haberl

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

  1. Lieblingsessen: Beyaynetu (äthiopisches Essen) – sooo nährend

    2. Lieblingsreiseziel: Salzkammergut

    3. Lieblingsname (ich nehme an allgemein?): Ellamara

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Das kleine Ich bin Ich

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Durch Verbreitung von Zykluswissen, weil dieses – richtig angewandt – Entspannung und Selbstannahme fördert!

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Beim Abschalten, runterkommen und genug Pausen machen.

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Vertrau dir selbst und deinem Gefühl und freu dich über Impulse, aber vergleiche dich nicht zu viel mit anderen

Danke für die Einblicke – liebe Andrea!

Mehr von Andrea Haberl im Mamiversum und bei der Aktionswoche “Entspannte Mom”

Franziska Schmid

Aufräumcoach Franziska Schmid

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

  1. Ich mag asiatische Küche sehr gern und natürlich Spagetti mit Olivenöl und Fleur de Sel. 
  2. Ich finde Südamerika wunderschön und spannend und genieße die Österreichische Bergwelt gleichermaßen.
  3. Mein Lieblingsname ist Paul. 

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Ich biete MBSR-Kurse und Achtsamkeitstrainings an – sowohl in Gruppenform als auch in Einzelbegleitung an. Achtsamkeit kann Eltern darin unterstützen, auch im manchmal herausfordernden Familienalltag in Kontakt mit sich selbst zu bleiben und gut für sich zu sorgen. Dies ist die Voraussetzung dafür, ein/e starke/r und verlässliche/r Begleiter*In für unsere Kinder zu sein. Achtsamkeit hilft, kreative und heilsame Wege in der Bewältigung von schwierigen und Stresssituationen zu finden.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Ich biete MBSR-Kurse und Achtsamkeitstrainings an – sowohl in Gruppenform als auch in Einzelbegleitung an. Achtsamkeit kann Eltern darin unterstützen, auch im manchmal herausfordernden Familienalltag in Kontakt mit sich selbst zu bleiben und gut für sich zu sorgen.

Dies ist die Voraussetzung dafür, ein/e starke/r und verlässliche/r Begleiter*In für unsere Kinder zu sein. Achtsamkeit hilft, kreative und heilsame Wege in der Bewältigung von schwierigen und Stresssituationen zu finden.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Meine Familie und Freunde unterstützen mich dabei, meine Achtsamkeitspraxis in Form täglicher Meditationszeit und Retreats zu vertiefen und Kurse anzubieten. Hierfür muß Zeit in unserem Familienalltag eingeplant werden. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. 

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Erziehung bekommen (werdende) Mütter und Väter meist viele verschiedene Meinungen und gut gemeinte Ratschläge zu hören.

Das kann unglaublich verunsichern und Druck aufbauen, es auch ja richtig zu machen. Ich wünsche ihnen den Mut, sich selbst zu vertrauen und auch auf ihr Gefühl, den Bauch, das Herz zu hören.

Wenn wir uns erlauben innezuhalten, können wir spüren, was für uns und unsere Situation passend ist und sich stimmig anfühlt.

Danke für die Einblicke – liebe Franziska!

Mehr Informationen von Franziska Schmid gibt es bei der Aktionswoche “Entspannte Mom“. 

Im Mamiversum Marktplatz findest du ihr Angebot zum Thema Aufräumen.

Manuela Tobias

Expertin Manuela Tobias

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

  1. Ich mag asiatische Küche sehr gern und natürlich Spagetti mit Olivenöl und Fleur de Sel. 
  2. Ich finde Südamerika wunderschön und spannend und genieße die Österreichische Bergwelt gleichermaßen.
  3. Mein Lieblingsname ist Paul. 

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Ich biete MBSR-Kurse und Achtsamkeitstrainings an – sowohl in Gruppenform als auch in Einzelbegleitung an. Achtsamkeit kann Eltern darin unterstützen, auch im manchmal herausfordernden Familienalltag in Kontakt mit sich selbst zu bleiben und gut für sich zu sorgen. Dies ist die Voraussetzung dafür, ein/e starke/r und verlässliche/r Begleiter*In für unsere Kinder zu sein. Achtsamkeit hilft, kreative und heilsame Wege in der Bewältigung von schwierigen und Stresssituationen zu finden.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Ich biete MBSR-Kurse und Achtsamkeitstrainings an – sowohl in Gruppenform als auch in Einzelbegleitung an. Achtsamkeit kann Eltern darin unterstützen, auch im manchmal herausfordernden Familienalltag in Kontakt mit sich selbst zu bleiben und gut für sich zu sorgen.

Dies ist die Voraussetzung dafür, ein/e starke/r und verlässliche/r Begleiter*In für unsere Kinder zu sein. Achtsamkeit hilft, kreative und heilsame Wege in der Bewältigung von schwierigen und Stresssituationen zu finden.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Meine Familie und Freunde unterstützen mich dabei, meine Achtsamkeitspraxis in Form täglicher Meditationszeit und Retreats zu vertiefen und Kurse anzubieten. Hierfür muß Zeit in unserem Familienalltag eingeplant werden. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. 

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Erziehung bekommen (werdende) Mütter und Väter meist viele verschiedene Meinungen und gut gemeinte Ratschläge zu hören.

Das kann unglaublich verunsichern und Druck aufbauen, es auch ja richtig zu machen. Ich wünsche ihnen den Mut, sich selbst zu vertrauen und auch auf ihr Gefühl, den Bauch, das Herz zu hören.

Wenn wir uns erlauben innezuhalten, können wir spüren, was für uns und unsere Situation passend ist und sich stimmig anfühlt.

Danke für die Einblicke – liebe Manuela!

Mehr von Manuela Tobias bei der Aktionswoche “Entspannte Mom”