Fit bleiben trotz Baby und Kleinkind

M – wie Motivation – So motivierst du dich zum Sport

Willkommen im Mamiversum Blog

M - wie Motivation

Tamara Tuchny

Input von Tamara Tuchny

Mindset und Bewegung gehören zusammen, damit du dich fit und gesund fühlst. Tamara Tuchny gibt dir Tipps dich wieder von Sofa zu erheben und an deinem Wohlfühlkörper zu arbeiten.  

Hiiilfe wo ist meine Motivation?

So motivierst du dich zum Sport

3 schnelle Tipps von Tamara Tuchny

Tamara Tuchny

Tamara Tuchny

Hey! Mein Name ist Tamara.

Ich bin Mama von 2 Töchtern (1 und 3 Jahre).

Ich liebe es Mamas dabei zu unterstützen ihre persönliche Bestform, körperlich und mental, zu erreichen.

Dabei verbinde ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Fitness Trainerin mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Mentaltrainerin = eine unschlagbare Kombination :). Denn die Wissenschaft hat längst bestätigt, dass Erfolg im Kopf beginnt.

Meine Arbeit baut auf wissenschaftlicher Grundlage auf und zielt darauf ab das mentale und körperliche Wohlbefinden zu verbessern. Dabei ist mir besonders wichtig, dass der Weg zum Ziel perfekt in den Alltag einer Mama passt. Familienfreundlichkeit wird bei mir groß geschrieben.

Hiiilfe wo ist meine Motivation?

Ich würde ja so gerne, aber ich kann mich einfach nicht motivieren. Kennst du das: Am Montag fange ich an! Ab Montag mache ich täglich Sport! Du nimmst es dir ganz, ganz fest vor. Und dann ist er da – der Montag! Heute wird gestartet oder?

Hmmm….wäre da nicht die Sache mit der Motivation!

Da nützt es auch nichts sich die Vorteile körperlicher Aktivität bewusst zu machen! Denn: Hand aufs Herz – die wissen wir alle! Doch warum gelingt es uns manchmal einfach nicht in die Gänge zu kommen? Ja da wäre der liebe Schweinehund! Kennst du ihn!?!

Mit diesen 3 schnellen Tipps schlägst du ihn in die Flucht:

Tipp 1: Visualisiere deinen Erfolg

Unter Visualisieren versteht man das Vorstellen von inneren Bildern. Im Leistungssport ist das Visualisieren gang und gäbe. Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass viele Sportler vor einem Wettkampf mit geschlossenen Augen Bewegungsabläufe durchführen – nein, nein die sind nicht „verrückt“  – sie bereiten sich mittels Visualisierung auf den bevorstehenden Wettkampf vor. Genauso gibt es Sportler, welche sich vorstellen, wie sie auf dem Siegertreppchen stehen oder den perfekten Sprint hinlegen, hier wird also direkt das Zielbild visualisiert.

Warum das Ganze? Durch das alleinige Vorstellen kann in unserem Gehirn eine neue „Wirklichkeit“ entstehen. Im Kopf werden so neue Erfahrungen gemacht, die das Gehirn (bei regelmäßiger Anwendung!) dauerhaft abspeichert. Dabei wird das Gehirn in seiner Struktur gezielt verändert. Natürlich wirkt Visualisierung auch auf unsere Gefühlswelt, Motivation und damit auch auf unser Verhalten.

Doch bevor du überhaupt visualisieren kannst, solltest du zunächst wissen was genau du eigentlich erreichen möchtest!

Tipp 2: Schritt für Schritt!

Überfordere dich nicht! Von 0 auf 100 ist keine gute Idee! Von gar keinen Sport auf täglich, empfehle ich nicht! Dein Pensum an sportlicher Aktivität soll natürlich in deinen Alltag passen und dich nicht zusätzlich stressen. Sport soll dir Energie bringen und nicht rauben. Lieber kleine Ameisenschritte, als gar keine Schritte :).

Tipp 3: Spaß an der Sache

Sehr wichtig! Es gibt unzählige Sportarten! Probiere aus! Suche dir etwas, was dir Spaß macht! Sich durch ein Sportprogramm zu quälen, welches keinen Spaß macht, hilft nicht unbedingt ein gesundes Verhältnis zur Bewegung aufzubauen und ist der Motivationskiller schlechthin.

Hast du Interesse am Angebot von Tamara? Dann schau doch mal im Mamiversum vorbei!

 

Mama in Bestform