Wochenbett

Expertin Hanna Lind

Tipps für dich, wenn du in der Babyblase steckst von Mamacoach Hanna Lind

Steckst du mitten in der Babyblase?

Die Geburt eures Babys hat plötzlich alles komplett auf den Kopf gestellt? Der Tag und die Nacht haben sich plötzlich völlig verändert. Da ist ein kleines perfektes Wesen, das dich braucht, das deine Nähe und Aufmerksamkeit voll und ganz beansprucht.

Alles dreht sich um euer Baby.

Nach der ersten Zeit kehrt langsam wieder ein neuer Alltag ein, ihr seid vielleicht mehr unterwegs als in den ersten Wochen, trefft Familie und Freunde, so vieles passiert täglich, das dein Baby das allererste mal erlebt und du bist sehr bedacht darauf, dass es deinem Baby dabei gut geht.

Kennst du das? Das Wohlergehen deines Kindes hat absolute Priorität.

Akribisch wird jede Änderung der Gefühlslage des Babys wahrgenommen und sein Bedürfnis so rasch wie möglich gestillt. Du tust alles dafür, dass es deinem Schatz gut geht.

Wenn dein Baby Hunger hat und gestillt werden will, dann stellst du dafür sogar dein Bedürfnis hinten an, aufs die Toilette zu gehen?

Ja, die Bedürfnisse deines Babys sind wichtig und eine rasche und feinfühlige Beantwortung  fördert die sichere Bindung.

ABER, du als Mama bist auch wichtig! Hier gibt es kein ENTWEDER ODER, sondern hier muss es ein UND geben, wenn du nicht langfristig als Mama ausbrennen möchtest!

Nimm wahr, wie es dir geht. Für dich ist auch vieles neu.

Es gibt eine Hürde etwas für dich zu tun. Worin besteht diese Hürde?

Dein Baby ist wichtiger als du. Ja, du kannst zurückstecken und dich (im Optimalfall) regulieren, denn du bist erwachsen. Dein Baby kann das nicht. Noch nicht. Es lernt es erst durch dich.

Dazu benötigt dein Baby eine Mama, die gut reguliert ist, präsent ist. Der es tief drinnen gut geht, denn dein Baby reguliert sich über dich! Es macht also nur Sinn, sich selbst als Mensch und Mama wichtig zu nehmen und gut für sich zu sorgen, sodass man aus einem voll gefüllten Tank schöpfen kann.

Was es genau bedeutet, für dich gut zu sorgen, das weißt nur du. Nur du weißt was dir gut tut. Es mag sein, dass diese Stimme in dir nur sehr leise ist. Sie ist nur schwer wahrzunehmen, aber sie ist da.

Empfehlung, wie du gut auch für dich sorgst?

1. Nimm wahr was du brauchst? Klebe dir einen Zettel an eine Stelle, an der du oft bist. Schreibe drauf: “Was brauche ICH jetzt gerade?“

In diesem Schritt geht es nur darum wahrzunehmen, was das ist was du brauchst. Und es ist völlig egal, ob du dir das gerade erfüllen kannst oder nicht.  Erstmals geht es darum, deine Wahrnehmung zu schulen.

ACHTUNG FALLE: Du beantwortest die Frage damit, was IHR braucht, also damit, was dein Baby braucht und du vermeintlich glaubst auch zu brauchen. Hier geht es um DICH. Was brauchst DU?

2. Partner als emotionale Stütze heranziehen. Der Papa kann dir einiges, wie z.B. das Stillen nicht abnehmen, aber er kann viel mehr tun als du glaubst. Du musst ihn allerdings auch lassen und zwar auch dann, wenn er es auf seine Art und Weise macht. Auch für ihn ist vieles neu und auch er darf in seine neue Rolle hinein wachsen, genauso wie du.

 Ich bin Hanna, Coach für Mamas und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Weg als Mama zu finden, der für dich und deine Familie stimmig ist.

Ich helfe dir dabei, Vertrauen in dich und deine Mamafähigkeiten aufzubauen, sodass du tief drinnen weißt, dass du gut genug bist für dein Kind.

 

Hast du Interesse mit Hanna Lind, Coach für Mamas zu arbeiten.

Sie bietet Einzelcoachings, Mama Cafés und Workshops an und wird als Expertin für Mamas eine Workshop in der Aktionswoche halten.

Hier siehst du die kommenden Termine:

Jeden Mittwoch 10-11 Uhr Virtuelles Mama Café

SA 14.11. 9:30-12:00 Online Workshop zum Thema Selbstfürsorge, aber wie?

SA 12.12. 9:30-12:00 Online Workshop zum Thema „Muss ich es wirklich allen recht machen?“ Was will ICH eigentlich?

Hier geht es zu ihrem Angebot im Mamiversum und Instagram

Danke für deinen Expertinnen Tipp – liebe Hanna!

Mehr von Hanna Lind bei der Aktionswoche “Entspannte Mom”

Und dann ist man endlich Mama

Newborn

Und dann ist man endlich Mama

Der Tag X ist endlich da – man hat Wochen und Tage gezählt und dann kommt der errechnete Geburtstermin – und mit geringer Warscheinlichkeit an diesem Tag auch das Baby.

Aber oft genug, dauert es noch ein wenig. Manchmal geht es auch irrsinnig schnell. Dann hat man hoffentlich schon die Krankenhaustasche gepackt und eine Erstausstattung für jede Wetterlage ausgesucht.

Mutter sein geht automatisch

Grundsätzlich ist nicht viel mehr zu tun, alle anderen Dinge ergeben sich in Bezug auf das Baby sowieso automatisch. Also keine Panik. Manche Dinge verunsichern und dann ist es gut eine Hebamme, eine Freundin oder eine andere Jungmutter um Rat zu bitten.

Von der Frau zur Mama

Aber Achtung, hier geht es auch darum deine Themen nicht zu vergessen. Ich sage nur so viel wie Risse, Nachwehen, Extra Binden und ein größerer BH.

Und hier das Wichtigste besonders viel Ruhe und ein Backup einplanen!!! Ich sage nur Vorkochen, eine Doula oder die Familie einspannen. Das hilft und man kann die ersten Wochen umso mehr genießen.

Grafik zu Schwangerschaftsphasen
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