Gastblog Marie Meyer-Marktl

Gewinne Zeit – Gastbeitrag von Marie Meyer-Marktl

Gewinne Zeit! Tipps & Tricks für Mamas

Nun fragst du dich bestimmt, welchen Zettel muss ich ausfüllen, damit ich beim Gewinnspiel mitmachen kann? Ich darf dir ein Geheimnis verraten: Zeitmanagement liegt in deiner Hand. In diesem Blog bekommst du Tipps, wie du als Mama deine Zeit besser im Griff hast – und dadurch mehr Zeit für dich gewinnen kannst.

Der Tag hat 24 Stunden für jeden von uns und die Woche 7 Tage und trotzdem: Wie verschaffst du dir mehr Zeit?

Tipp 1 Was ist überhaupt alles zu erledigen?

Verschaffe dir einen Überblick über alle Aufgaben: Schreib sie auf. Führe eine Liste, am besten am Handy. Das hast du immer dabei und du kannst, sobald dir was auffällt, jederzeit deine Liste ergänzen. Ich empfehle die Trello-App, es gibt aber noch viele andere.

Für alle Aufgaben überlege dir, wann sie fertig sein müssen. Wenn es größere Themen sind, dann überlege dir, wann du die Einzelschritte angehen musst. Wenn du z.B. für dein Kind ein tolles Essen kochen möchtest, musst du kochen, aber davor die Zutaten kaufen. Überlege dir also, wann du die einzelnen Schritte tun musst, um zu einem tollen Ergebnis (in dem Beispiel das Essen) zu kommen.

Tipp 2: Plane deine Zeit wie ein Müsli

Ein „Trick“, den ich vor einigen Jahren mal in Hamburg gelernt habe: Stell dir vor, du hast eine Müslischüssel vor dir. Wenn du zuerst das Jogurt reinfüllst und danach das Müsli und das Obst, dann wird es eng und es passt sehr bald nix mehr rein. Beginnst du, die großen Stücke vom Obst zuerst reinzugeben, dann das Müsli und im Anschluss das Jogurt, so wirst du sehen, dass sich das alles mit dem Platz viel besser ausgeht.

Übersetzt heißt das: Schaffe dir Zeit an einem Tag oder innerhalb einer Woche für die Tätigkeiten, die am meisten Zeit benötigen. Erledige die großen Aufgaben zuerst und mach dann die kleineren. Im nächsten Schritt kannst du dann Aufgaben hinzugeben, die weniger Zeit brauchen usw.

 

Marie Meyer-Marktl: Business & Karriere Coach für mehr Erfüllung & Erfolg im Arbeitsleben. Erfahrende Führungskraft im internationalen Umfeld. Mutter von 2 Töchtern. Hobby-Läuferin.

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Tipp 3: Plane immer mit Puffer

Du kennst bestimmt das Sprichwort: „Es dauert immer länger als man denkt.“ Wenn ich plane und eine Zeitabschätzung für meine Aufgabe abgebe, so nehme ich immer 1/3 mehr Zeit dazu. Warum? Weil ich mich meistens zu positiv bzw. zu schnell einschätze.

Finde heraus, wie viel Puffer du brauchst. Es kann das doppelte, ja sogar das dreifache sein. Bekomm ein Gefühl dafür, um wie viel du dich „normalerweise“ verschätzt. Ärgere dich nicht darüber, sondern sei froh, dass du nun weißt wie viel Puffer du bei deinen Vorhaben berücksichtigen sollst.

Tipp 4: Was muss? Was kann?

Der Tag ist wieder mal nicht so gelaufen wie du es dir gedacht hast. Du konntest deine To Do Liste nicht vollständig abarbeiten?

Jeden Tag passieren Dinge, mit denen du nicht unrechnen und die du nicht erahnen kannst: dein Kind ist „unberechenbar“, hat es endlich einen Rhythmus gefunden, kann es am nächsten Tag gleich wieder anders ausschauen.

Was kannst du daher tun?

Überlege dir maximal drei Dinge, die du am Tag unbedingt erledigen musst: z.B. einkaufen gehen, ein Telefonat führen oder ein gemeinsames Essen mit deinem Partner. Wie du siehst, sind das alles ganz kleine Aufgaben, also nimm dir keine riesigen Themen vor. Alle andere Aufgaben deiner To Do Liste nimmst du „nice to have“ vor.

Tipp 5 Was kannst du einfach nicht tun?

Ja, das ist ja mal eine Frage. Überleg mal bei allen Aufgaben: Musst du die Aufgabe erledigen? Was passiert, wenn du es nicht tust? Oder was passiert, wenn du die Aufgabe nicht in einer bestimmten Zeit tust? Oft hilft uns diese Frage, bestimmte Aufgaben in die „Mülltonne“ zu werfen, weil wir sie eh nicht brauchen. Oder aber es hilft uns die Aufgabe richtig zu priorisieren.

Vergewissere dich, dass die Zeit, die du dir vornimmst, tatsächlich auch so stimmt. Ich dachte vor kurzem, ich muss unbedingt den Mutter-Kind-Pass an den Sozialversicherungsträger schicken und stellte dann fest, dass ich das erst in ein paar Monaten machen muss. So hat sich meine kleine organisatorische Aufgabe verschoben und ich war ganz froh darüber.

Tipp 6 Wer kann dich unterstützen?

Du musst nicht alles alleine schaffen. Es ist vollkommen okay sich Hilfe zu holen. Meine Lebensdevise: Ich hole mir Unterstützung von allen möglichen Seiten, denn Unterstützer*innen machen dein Leben lebenswerter. Sie sind zur richtigen Zeit da und greifen dir unter die Arme. Das können so viele verschiedene Menschen sein. Hier einige Beispiele für eine Person,

  • die dir im Haushalt unter die Arme greift
  • die für dich kocht (gerne auch mal ein Restaurant)
  • die auf dein Kind schaut
  • mit der du mal sprechen kannst, wenn es dir nicht so gut geht: ja, je eher du über die belastenden Themen sprichst, desto schneller hast du sie verarbeitet und desto mehr Zeit hast du für anderes.

Eine weitere Person, ist dein Kind selbst. 😊 Erledige Haushalts-Kram während dein Kind munter ist. Wenn dein Kind schläft, dann nutze die Zeit für dich. Je älter es wird, desto mehr kann es mithelfen. Integriere es in die täglichen Aufgaben wie z.B. Tisch decken oder Geschirrspüler ausräumen, aber Achtung! Zwinge dein Kind nicht dazu. Überlege dir lieber ein lustiges Spiel.

Tipp 7 Was lief gut? Was kannst du verbessern?

Überlege dir am Abend wie dein heutige Tag war und dein morgiger Tag aussehen wird. Du wirst sehen, dass du von Tag zu Tag in deiner Planung besser wirst. Ich empfehle dir sogar eine Wochenplanung zu machen. Tage sind sehr flexibel, mal geht’s gut, mal nicht so. Aus diesem Grund empfehle ich dir deine Top 3, maximal jedenfalls Top 5 festzulegen. Das sind deine Muss-Kriterien, die Kann-Kriterien können ruhig mehr sein, sie können erledigt werden, müssen aber nicht.

Tipp 8: Feiere dein Zeitmanagement

Im Tierpark Schönbrunn bin ich häufiger Gast. Meine Tochter ist 2,5 Jahre alt und liebt die Robben. Bei einer Fütterung wurde das „Erziehungskonzept“ der Robben erklärt und ich fand es auch für uns sehr passend.

Wenn die Robbe etwas falsch macht, dann wird es ignoriert. Okay, na gut. Das ist nicht der beste Tipp. Bitte ignoriere es nicht, sondern überlege, was du besser machen kannst. Aber das fand ich richtig spannend: wenn die Robbe etwas richtig macht, wird sie belohnt. Wann hast du dich das letzte Mal für die Erledigung deiner Aufgaben belohnt?

 

 

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Ich bin Marie, zweifache Mädchen-Mama (2,5 Jahre und 6 Monate) und unterstütze als Business und Karriere Coach dabei, ein erfülltes & erfolgreiches Arbeitsleben zu haben. Als Führungskraft in einem internationalen Konzern habe ich in Wien, Berlin und Hamburg gearbeitet. Ein gutes Zeitmanagement war die Voraussetzung für die tolle Zusammenarbeit und den großartigen Unternehmenserfolg.

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Wo Erfüllung & Erfolg sich treffen, beginnt Freude. Jeder soll sich montags denken: „Hurra, ich freue mich auf meine Arbeit.“ 

Mit meinem Angebot möchte ich einen Beitrag dazu leisten und unterstütze mit Trainings, Workshops und Coachings.

 

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