Martina Jaritz

Schlafcoach Martina Jaritz

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

  1. Mein Lieblingsessen sind Kärntner Kasnudel. Das kommt daher, weil mein Papa aus Kärnten stammt und ich meine Sommerferien jedes Jahr bei meiner Oma am Längsee verbracht habe. Sie hat die besten Kasnudel gemacht, die man sich vorstellen kann!

     

    2. Mein Lieblingsreiseziel. Hhmm. Hauptsache warm und ein Sandstrand.

     

    3. Lieblingsnamen habe ich gleich drei: Tobias, Nina und Florentina. Das sind die Namen meiner Kinder 😊.

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

Ich liebe „die kleine Raupe Nimmersatt“.

Das ist tatsächlich eines der Bücher, die ich jedes Jahr im Kindergarten erarbeite, weil es so viele Inhalte bietet.

Da gibt es zuerst natürlich die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling; die Wochentage; die Zahlen von 1-5; einige Obstsorten und Lebensmittel, die erarbeitet werden und auch die Botschaft, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint und manche Dinge einfach Zeit benötigen. Für mich ein Klassiker, der in jedes Kinderzimmer sollte.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Durch meine Tätigkeit als Pädagogin und systemische Coach habe ich einen ganzheitlichen Blick auf die Familien mit denen ich arbeite.

Ich unterstütze Mamas in den ersten Lebensmonaten mit ihren Babys, wenn es um das Thema Babyschlaf geht.

Jede Frau, die ein Baby bekommt, muss erst in dies neue und spannende Aufgabe als Mama hineinwachsen, auch wenn sich die Gesellschaft oft wünschen würde, dass man sofort funktioniert‘.

Hier komme ich als Außenstehende ins Spiel und zeige mit meiner Methode liebevolle Wege auf, um zum gewünschten Ergebnis, nämlich einer Verbesserung der Schlafsituation, zu kommen. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die es zu verändern gilt, die man aber in der Situation nicht sieht, weil man schon in einer Spirale gefangen ist.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Im Haushalt! Ich nehme an, den Satz: „Du bist doch eh zu Hause, das kann ja kein Problem sein!“, kennt die eine oder andere Mama auch.

Ich hole mir diesbezüglich einmal pro Woche Unterstützung. Ich bin der Meinung, dass man sich Hilfe holen und Dinge abgeben darf, die man nicht gerne macht.

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Genieß die erste Zeit des Kennenlernen miteinander. Lerne die Signale und Laute deines Babys verstehen, so kannst du, zum Beispiel bei Hunger, viel schneller reagieren und das große Weinen bleibt aus. Die Bedeutung der Laute und die Kommunikation mit dem Baby sind in meiner Beratung auch ein wichtiger Punkt. Sobald du die Sprache deines Babys „verstehst“, kannst du als Mama viel entspannter sein.

Danke für die Einblicke – liebe Martina!

Mehr von Martina Jaritz bei der Aktionswoche “Entspannte Mom” oder im Mamiversum.

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